Licht nur dort, wo es gebraucht wird und nur so lange es erforderlich ist. Diesem hohen Anspruch wird die moderne Beleuchtungstechnik mittlerweile gerecht. Bedarfsgerechtes Licht ist dabei nicht nur äußerst komfortabel, sondern ermöglicht zudem die optimale Ausschöpfung der Effizienzpotenziale der LED-Technologie.

Ein System – viele Möglichkeiten

Mit dem Lichtmanagementsystem LIMAS von SCHUCH können Sie bis zu 250 Leuchten individuell verwalten. Auch das System selbst ist an die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse angepasst: Bei der autarken Lösung erfolgen Programmierung und Anpassung vor Ort per Tablet-PC und USB-Dongle. Die zentrale Systemvariante steuert die Leuchten über den PC und Gateways im Feld und ermöglicht zudem eine gezielte Wartung und Störungsbeseitigung ohne weitere Kabel. Komfortabel, flexibel und mit hohem Informationsgehalt steuern und überwachen Sie mit LIMAS Ihre Straßenbeleuchtungsanlagen.

„Ready for Light Management Systems“

Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einsatz eines Lichtmanagementsystems? Eine Beleuchtungsanlage zu sanieren und gleichzeitig ein Lichtmanagementsystem zu installieren ist meist recht kostenintensiv. Mit einer kleinen Testinstallation zu beginnen, um Erfahrung zu sammeln und das Netzwerk dann Stück für Stück ausbauen zu können, ist da eine hervorragende Alternative. Die RFL- (Ready for Light Management Systems) Leuchten des Herstellers SCHUCH setzen genau hier an, denn sie sind für die spätere Nutzung eines Lichtmanagementsystems vorbereitet.

Ein bzw. zwei Zhaga konforme Sockel ermöglichen die nachträgliche, werkzeuglose Montage der nötigen Lichtmanagement-Komponenten wie Controller, Funkantenne und Sensor im Leuchtengehäuse. Durch die Standardisierung der Sockel ist man flexibel und nicht an ein spezielles System gebunden. Das RFL-Sortiment umfasst zurzeit die Straßenleuchten-Baureihen 47 und 48, sowie die Pilzleuchten-Baureihen CUPINA, PLANEO, 541, 543, 553 und wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

Weitere Informationen unter:
www.schuch.de
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