Preisgekrönte Smart Home-Sensoren „Made in Germany“ sorgen für mehr Komfort und Sicherheit in Büros, Verwaltungsgebäuden sowie Schulen

Beim Verlassen des Büros oder Schulgebäudes meldet das Smartphone, dass ein Fens­ter im Obergeschoss noch geöffnet ist. Die Wetterstation registriert einen ungewöhnlich starken Temperaturabfall in einem der Räume und sendet eine Push-Nachricht, die darüber informiert, dass ein Fenster zu Bruch gegangen oder die Heizung ausgefallen sein könnte. Der Air Quality-Sensor teilt dem Lehrer mit, dass im Klassenzimmer gelüftet werden sollte. Die von Universal Design 2017 prämierten Sensoren der neuen H2-Produktfamilie erlauben den Angestellten beziehungsweise den Verantwortlichen, in Szenarien wie diesen umgehend zu reagieren. Die per Funk über eine App steuerbare Geräte-Serie umfasst neben dem Open/Closed-Detektor für Türen und Fenster, der Wetterstation und dem Luftqualitätssensor auch einen Rauchwarnmelder, einen Bewegungsmelder sowie eine smarte Zwischensteckdose. Büros und öffentliche Einrichtungen, wie Verwaltungen oder Schulen, können gleichermaßen von den Möglichkeiten profitieren, indem sie diese miteinander sowie über die Cloud mit einem oder mehreren Mobilgeräten verbinden. Die Produktreihe wurde gemeinsam von der eesy-innovation GmbH und der IK Elektronik GmbH entwickelt und komplett in Deutschland gefertigt. Für das Design war die Münchener Agentur N+P Industrial Design GmbH verantwortlich.

Sensoren sowie ihre Verbindung über ein Netzwerk machen aus unbelebten Objekten intelligente Systeme, die Schritt für Schritt das Leben in modernen Gesellschaften verändern und auf ganz neue, komfortable Weise regeln. Die H2-Produktfamilie ist dabei nicht nur auf bestimmte Anwendungen beschränkt, sondern erfasst und signalisiert verschiedene Zustände im Gebäude. Mit der Zwischensteckdose können Aktionen ausgelöst werden. Die Übertragung erfolgt dabei sicher und zuverlässig über Funk. „Alle Daten werden auf dem integrierten Mikrochip gespeichert und sind über eine Cloud-Anbindung auch remote verfügbar“, erläutert Jan-Erik Kunze, Geschäftsführer von IK Elektronik.

Die Steuerung erfolgt auf Deutsch oder Englisch über eine App, die im Google Play- beziehungsweise im Apple-Store kostenlos heruntergeladen werden kann. Die Nutzer haben somit die Möglichkeit, von überall mit ihrem Mobilgerät auf die Daten der smarten Sensoren zuzugreifen und die Zwischensteckdose zu schalten.

Personalisierbare Einstellungen

Die Einrichtung der H2-Geräte ist denkbar einfach: Sobald die App heruntergeladen und installiert ist, folgt der Nutzer einfach den angezeigten Schritten. Mit Hilfe der App kann der QR-Code auf dem jeweiligen Produkt gescannt werden, um die einzelnen Module zu aktivieren. Ist das erledigt, misst die Wetterstation kontinuierlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Der Open-Closed-Sensor erkennt, ob eine Tür oder ein Fenster offen beziehungsweise geschlossen ist. Der Air Quality-Sensor analysiert flüchtige organische Verbindungen, um die Luftqualität zu bestimmen. „Diese Anwendung ist nicht zuletzt in Zusammenhang mit der Umwelt- beziehungsweise Feinstaubproblematik relevant“, betont der Geschäftsführer von eesy-innovation, Günther Hefner.

Die Konfiguration sowie die Einstellungen sind personalisierbar, so dass etwa Prioritäten gesetzt werden können. Wenn zwischen verschiedenen Gebäuden gewechselt wird, können zur besseren Orientierung jeweils Bilder davon hinterlegt werden. Da die einzelnen Module über die H2 Gateway, die Funkzentrale des Systems, untereinander sowie mit der Cloud verbunden sind, können auch Informationen verschiedener Sensoren kombiniert ausgewertet werden, etwa Luftfeuchtigkeit und Temperatur zur Raumüberwachung. „Der Nutzer kann die Einstellungen auch so wählen, dass er beispielsweise Push-Nachrichten erhält, die ihn daran erinnern, das Fenster zu schließen, wenn der Wetterbericht Regen vorhersagt“, so Kunze.

Bei Rauch oder Feuer alarmiert der H2 Smoke-Sensor über ein akustisches Signal sowie eine Smartphone-Nachricht den Hausmeister oder die jeweils zuständige Person, so dass diese auch von unterwegs die Feuerwehr verständigen kann.

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