Ob zur Unterstützung der Fahrer und Disponenten oder als Werkzeug zur Prozessoptimierung – das GPSauge hilft dabei den Winterdienst zu entlasten.

Räumnachweise verlässlich und lückenlos belegen – das zeichnet die Telematiklösung der GPSoverIP GmbH für die Aufgaben des kommunalen Straßenunterhalts aus. Abgearbeitete Wege, sowie ausgebrachte Streumengen und beispielweise. Aktivitäten des Räumschilds werden ­erfasst und archiviert. Somit stehen die nötigen Informationen, die zur Erfüllung der Nachweispflicht bisher nur unvollständig vorhanden ­waren, digital und automatisiert zur Verfügung.

Mit dem GPSauge können sämtliche Fahrzeugmodelle des Fuhrparks mit jeglichen Aufbauten abgebildet und organisiert werden. Mit der dazugehörigen Software, dem GPS-Explorer, kann der Disponent die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen schnell und effizient einteilen und behält die Positionen und Vorgänge des Fuhrparks immer im Blick. Durch das intelligente Auftragsmanagement lassen sich in Sekundenschnelle Streu- und Räumaufträge an die Fahrer verteilen und sofort auf neue Witterungsbedingungen reagieren. Auch auf Geräte­seite lassen sich mit dem GPSauge IN1 v.2 anspruchsvolle Aufgaben wie das Auftragsmanagement mit Zielübergabe und Navigation spürbar leichter bewältigen. Nicht umsonst wurde die GPSoverIP GmbH beim Deutschen Telematik Preis 2018 vierfach mit dem 1. Platz prämiert, darunter auch in der Kategorie „Telematik für Entsorgungsfahrzeuge“.

Neben den herstellerspezifischen Übertragungsprotokollen von Damann, Bucher, Rauch, AEBI Schmitt usw. wird nun auch die europaweit gültige DIN Norm 15430 unterstützt, welche bei den Aufbauherstellern zunehmend Verwendung findet. Von Streubreiten über Mischungsverhältnisse und Füllstände überträgt das GPSauge alle erfassbaren Vorgänge und hilft so Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und Überraschungen zu vermeiden.

Weitere Informationen unter:
www.GPSauge.de
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