In Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden regeln zunehmend elektronische Schießanlagen den Zutritt. Das spart Kosten bei Schlüsselverlusten, Umstrukturierungen in der Organisation oder der Erweiterungen von Gebäuden. Denn elektronische Zutrittssysteme schenken Flexibilität und punkten mit geringen Betriebskosten.

Für solche Anwendungen bietet Winkhaus die elektronische Zutrittsorganisation blueSmart. Mit einem umfangreichen Komponenten- Programm lassen sich maßgeschneiderte Lösungen konzipieren, die speziell auch auf die Anforderungen von Bildungseinrichtungen zugeschnitten sind.
Das System kommt mit flächenbündigen Türzylindern ohne Knäufe aus. Das mindert die Quetschgefahr von Fingern am Rahmen und die Verletzungsgefahr beim Sport in der Halle. Auch für versehentliche oder bewusste Beschädigungen bieten knauflose Türzylinder wenig Angriffsfläche. Zudem funktioniert die Technik mit elektronischen Schlüsseln in gewohnter Weise: Schlüssel in den Zylinder einführen und drehen – schon zieht die Falle zurück. Da kein Knauf berührt werden muss, unterstützt diese Lösung auch die Hygiene im Alltag.

Die elektronischen blueSmart Zylinder haben die gleichen Maße wie mechanische und arbeiten offline. Daher entfallen aufwändige Umbauten von Türen. Die Schließzylinder sind mit leistungsstarken Batterien ausgestattet und müssen daher selten gewartet werden. Die Wartung kann das Facility Management der Schule selbst übernehmen. Das gleiche gilt für die Verwaltung der Anlage, die an einem zentralen PC in der Schule erfolgen kann. Hier können dann Zugangsrechte eingerichtet, geändert oder verloren gegangene Schlüssel gesperrt werden, so dass ein Finder keinen Zutritt hat.

Da die Schließanlage virtuell vernetzt ist, verbreiten sich solche Änderungen schnell im System. Auf diese Weise kombiniert Winkhaus blueSmart den Komfort einer Online-Lösung mit der wirtschaftlichen Effizienz eines Offline- Systems.

Weitere Informationen unter:
www.winkhaus.de
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