Die Arbeit mit Beamer, Tablet, Smartboard und Co gehört heute zur Grundausstattung vieler Schulen. Doch allein mit den Geräten ist es nicht getan: Ohne gute technische Infrastruktur im Klassenzimmer macht sich schnell Ernüchterung breit – und die Investitionen verpuffen nutzlos.

„Lehrkräfte möchten ihren Raum flexibel gestalten können zum Beispiel für Gruppenarbeiten. Wenn die Schülerinnen und Schüler dann aber über freiliegende Kabel stolpern und die Lehrkraft im Raum hin- und herlaufen muss, um einzelne Geräte zu steuern, wird die Technik schnell ad acta gelegt. Diese und ähnliche Rückmeldungen hören wir häufig in Gesprächen mit Schulleitung oder Lehrern“ erklärt Andreas Jansen, Projektleiter bei Hager. Das Unternehmen ist weltweiter Anbieter von Elektroinstallationen und unterstützt seit 20 Jahren Schulen und Bildungseinrichtungen dabei, Unterrichtsräume infrastrukturell auszurüsten.

„Die digitalen Möglichkeiten verändern sich rasant – wer hätte vor wenigen Jahren gedacht, dass Smartboards zu einem modernen Klassenzimmer dazugehören? Und wer weiß, welche technischen Lösungen in den nächsten Jahren noch dazu kommen? Als Entscheider will ich mir sicher sein, dass sich meine Investitionen auch noch in vielen Jahren bezahlt machen und mit künftigen Neuerungen Schritt halten können“ weiß Andreas Jansen aus vielen Gesprächen mit Verantwortlichen.

In wenigen Wochen entsteht der Unterrichtsraum der Zukunft

Schnell umsetzbare und unkomplizierte Lösungen haben für die Schulträger/Schulleiter höchste Priorität. Dabei ist auch Flexibilität sehr wichtig, denn die Bedarfe und Voraussetzungen bei den Schulen sind sehr unterschiedlich. Arbeiten können nicht im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden, sondern nur in der unterrichtsfreien Zeit. Da sind Lösungen gefragt, die sich schnell und unkompliziert montieren lassen.

Die Mediensäule von Hager bündelt die gesamte Raumsteuerung an einem Ort – als Schaltzentrale im smarten Klassenzimmer. Hier fließt die Steuerung der Unterrichtstechnik zusammen: von Displays bis Lautsprecher über Multimediamodule, Anschlüsse für Computer oder Steckdosen. Sie kann mit dem Lehrerpult ohne Stolperfallen verbunden werden und bietet so direkte Medienanschlüsse am Pult. „Die Mediensäule ist abschließbar, damit die Schülerinnen und Schüler nicht daran herumspielen können“, erklärt Valerian Timm. „Lehrende können darüber auch Steckdosen für die Laptops und Tablets der Klasse steuern. Auch CO2-Melder, Notruf- und Alarmsysteme oder die Lichtsteuerung für den Raum lassen sich integrieren.“

Größter Vorteil: Die Module in den Mediensäulen sind flexibel wählbar. So können Schulen für jeden einzelnen Klassenraum festlegen, was technisch gefordert ist. Abhängig von den Baumaßnahmen kann ein Raum sogar parallel zum Schulbetrieb mit einer Mediensäule ausgestattet werden. Ist ein Neubau geplant, werden diese Schaltzentralen direkt mit vorgesehen.

Enger Austausch mit Schulleitung und Lehrkräften

Nicht nur Schulträger und Planungsbüros beschäftigen sich derzeit mit der technischen Infrastruktur: Immer häufiger werden die Spezialisten für Elektroinstallationen auch direkt von Lehrkräften angesprochen, die den Bedarf akut spüren. Gemeinsam werden Fragen geklärt wie „Welche Technik gibt es, um den Unterricht nach meinen Vorstellungen zu gestalten und digital zu unterstützen?“ oder „Woran muss ich alles denken, wenn ich meinen Unterrichtsraum umgestalten möchte?“.

Im engen Dialog zwischen Schulen, Entscheidern, Handwerk und Industrie werden nicht nur die verschiedenen technischen Möglichkeiten besprochen – dabei entstehen manchmal sogar neue Ideen für die Unterrichtsmethodik.

Weitere Informationen unter:
www.hager.de/mediensaeule
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