Die Kommunen in NRW haben das für 2017 bereitgestellte Kontingent in Höhe von 500 Millionen Euro aus dem Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020 vollständig abgerufen. Die Mittel fließen in die Sanierung und Modernisierung der kommunalen Schulinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen. Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist breit und reicht von baulichen Maßnahmen bis hin zu Investitionen im Kontext der Digitalisierung.

„Gemeinsam mit dem Land NRW wollen wir den Schülern in Nordrhein-Westfalen bessere Lernbedingungen verschaffen“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Wenn wir in Bildung investieren, investieren wir gleichzeitig in die Zukunft unseres Bundeslandes.“ Dass die Mittel vollständig abgerufen wurden zeige, dass die Unterstützung bei den Kommunen gut ankomme, so Forst weiter.
Das Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 war zum 1. Januar 2017 vom Land NRW und der NRW.BANK gemeinsam aufgelegt worden.

Den Kommunen stehen hierüber vier Jahre lang je 500 Millionen Euro, also insgesamt zwei Milliarden Euro für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen und Digitalisierung in Schulen zur Verfügung. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt alle Tilgungsleistungen sowie auch ggf. anfallende Zinsen.

Weitere Informationen unter:
www.nrwbank.de/guteschule
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