Vom 5. bis 9. September 2018 lädt die 63. NordBau auf das Messegelände Holstenhallen nach Neumünster ein. Die größte Kompaktmesse fürs Bauen im nördlichen Europa ist die Plattform für Architekten, Bauingenieure, Bauherren und Handwerker.

Baumaschinen, Nutzfahrzeuge und Kommunal- geräte präsentieren sich auf einem 69.000 Quadratmeter großen Freigelände

Auf der NordBau sind die bekanntesten Hersteller der Branche vertreten und zeigen neue Trends und moderne, effiziente Maschinen in großer Vielfalt. Hochwertige Produkte stehen bei Fachbesuchern wieder hoch im Kurs. Baumaschinen werden zukünftig nicht nur leistungsstärker, sondern auch kompakter und flexibler.

Intelligente Fahrzeuge und Maschinen werden morgen Arbeiten von Menschen übernehmen, die dann für andere Facharbeiten frei sind. So reagieren innovative Hersteller auch auf den andauernden Fachkräftemangel. Bei Kaufentscheidungen sind für viele Unternehmen Energieeffizienz durch Kraftstoffeinsparung und die Produktivitätssteigerung entscheidend. Außerdem setzen viele Fachbesucher beim Kauf neuer Maschinen auf Bedienungsfreundlichkeit, Arbeitssicherheit und hohe Wartungs- und Serviceleistungen der Hersteller und Händler.

Da die größte Kompaktmesse für die Bauwirtschaft Nordeuropas Herstellern und Besuchern ein Freigelände von 69.000 Quadratmetern bietet, können Besucher zahlreiche Baumaschinen in Aktion erleben und selbst Baugeräte-Simulatoren ausprobieren. Auf dem Freigelände am Eingang Süd präsentieren sich die Nutzfahrzeuge Bau mit Groß- und Kleintransportern für Bau und Handwerk, Fahrzeugeinrichtungen, Anhänger und Ladekräne.

Baustelle digital – Chancen, um effizient, transparent und effektiv zu arbeiten

Unser Leben verändert sich zunehmend auch am Arbeitsplatz. Die Digitalisierung schreitet in der Bauwirtschaft stetig voran und schafft Chancen, um effizient, transparent und effektiv zu arbeiten.

Damit die digitale Baustelle und BIM gelingen, ist nicht nur die Transparenz zwischen Architekten, Bauingenieuren, Handwerkern, Bauherren und Wohnungsbaugesellschaften unerlässlich. Die große Herausforderung liegt darin, die Anwender im Umgang mit den neuen Technologien und der Software vertraut zu machen. Der Kenntnisstand über das Potential digitaler Bauplanung und –ausführung ist bei den Verantwortlichen am Bau sehr unterschiedlich.

Auf Initiative der norddeutschen Bauindustrieverbände organisieren Experten vom VDBUM und dem Ausbildungs- und Schulungszentrum Bad Zwischenahn Praxis-Vorführungen auf der NordBau und stehen zum fachlichen Austausch zur Verfügung. So sollen unter anderem Aktionen von Baumaschinen- und Baugeräte-Simulatoren bei verschiedenen Ausstellern auf eine Bildwand über dem Eingang zum Forum übertragen und moderiert werden.

Denn nur, wenn es gelingt, die Anwender und Bediener von dieser neuen Technologie zu überzeugen, kann die Digitalisierung zukünftig für Effizienz, Qualitätssteigerung und Kostensenkung führen. Eine Aufgabe, die nur gemeinsam gemeistert werden kann. Auch an dieser Stelle möchte die NordBau mehr als nur eine Fachmesse sein, sondern stellt eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Gewerken dar.

Wer selbst einmal Hand anlegen möchte, kann dies direkt auf dem Ausstellungsgelände der Baumaschinen ausprobieren. Dort stehen Simulations-Container zum grabenlosen Bauen und für den Straßenbau zur Verfügung, um die Bedienung der Spezialgeräte eigenhändig zu testen. Bau digital zum Anfassen und Ausprobieren ist für Handwerker und Planer wichtiger Bestandteil auf der NordBau.

Im Tief- und Straßenbau ist die Digitalisierung bereits ein unerlässliches Instrument, um reibungslose Bauprozesse zu gewährleisten. Um den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen Anbaugeräte entsprechend angepasst werden. Auch hierzu wird der VDBUM Ideen und Lösungsvorschläge präsentieren. Nicht umsonst bietet die NordBau im Forum der Holstenhallen einen Treffpunkt für Bauleiter und Poliere, denn zunehmend entscheiden diese Führungskräfte in der Praxis über Arbeitsabläufe, neue Software und den richtigen Einsatz von Maschinen.

Weitere Informationen unter:
www.nordbau.de
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