Ca. 50% des Restmülls sind „vergrabene“ Bioabfälle – und sind somit der energetischen und stofflichen Verwertung entzogen!

Bioabfall ist eine höchst wertvolle, energetische und stoffliche Ressource. Die energetische und stoffliche Nutzung von Bioabfällen ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und trägt anteilig auch zur Energiewende bei. Je besser die Müll-Trennung durch Detektions-Systeme und Gebührenanreize, desto mehr umweltfreundliche Energie und desto besser der Kompost als Dünger und „Feuchte-Speicher“!

Mit Innovation die Biogut-Input-Qualität enorm und nachhaltig steigern:

Automatische Biotonnen-Prüfungen am Sammel-Fahrzeug bringen eine 1 A-Input-Qualität, ca. 0,2 % Störstoffe – trotz gebührenfreier Biotonne und weiterer Gebühren-Anreize! Diese automatischen Detektions-Systeme fördern die Trenn-Disziplin des Bürgers deutlich, so wie festinstallierte Radar-Kontrollen an der Straße und sie verhindern die Entleerung vermüllter Bio- bzw. Altpapier-Tonnen.

Eine permanente, innovative Prüfung im gesamten Abfallbehälter ist EU-weit die erfolgreichste Art, die Fremdstoffgehalte im Biogut deutlich zu reduzieren und die erforderliche Inputqualität nachhaltig zu gewährleisten, auch in Groß-Städten!

Eine sehr positive Meinung äußerte auch EU-Kommissar Karmenu Vella, European Commission – Brüssel: „Das Fremdstoffdetektionssystem kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Erfassungsquote sowie die Qualität der Wertstoff-Fraktionen zu erhöhen. Somit kann das System zur Schließung von Stoffkreisläufen beitragen.“

EU-weit patentiertes Detektions-System

Nutzerbefragungen bei Kommunen ergaben, dass durch den Detektor-Einsatz die Bioabfall- Input-Qualität ohne Personal-Mehraufwand deutlich gesteigert werden konnte.
• Von Schulnote: «mangelhaft» oder «ausreichend»
• auf Schulnote: «gut» oder «sehr gut»!

Das EU-weit patentierte Detektions-System ist mit seinem technischen Prüf-Verfahren in allen EU-Staaten bis zum Jahre 2026 patentgeschützt und deshalb absolut einmalig.
Es unterstützt beim Kampf gegen Energie- Mangel und Rohstoffknappheit und bei der Reduzierung der Stickoxide.

Bioabfälle aus Gebieten, die zuvor im Kompostwerk durch hohe Störstoffanteile auffielen, haben seit Einsatz des Detektions-Systems eine sehr gute Input-Qualität (etwa 0,2 % Störstoffe) und nur noch 0,8 % der Behälter sind unkorrekt befüllt und deshalb nicht geleert (= Einstellung am Rechner: „ROTE Karte“).

Sie kosten pro System und Tag nur ca. 15,19 €. Sie bringen finanzielle und ökologische Vorteile in großem Ausmaß – für die Kommunen und die Verwerter! Die energetische und stoffliche Nutzung von Bioabfällen ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und trägt anteilig auch zur Energiewende bei. Je besser die Müll-Trennung durch Detektions-Systeme und Gebührenanreize funktioniert, desto mehr umweltfreundliche Energie und desto besser der Kompost.

Das kommunale Problem und die Chance

Bioabfall als Ressource und Energiequelle besser nutzen als in der Vergangenheit. Das ist unverzichtbar für das Klima und die Umwelt! Die Potenziale in Deutschland zur Erfassung von Bioabfall aus privaten Haushalten sind bei Weitem noch nicht erschlossen. Die Länder- Abfall-Bilanzen geben darüber hinreichend Auskunft.

Zu viel Bioabfall landet immer noch in der Restmüll-Tonne und somit in der Müll-Verbrennung – auch dort, wo die Biotonne schon flächendeckend eingeführt ist. Deshalb sind die Müllgebühren unnötig hoch und gleichzeitig auch die Kohlendioxid- Emissionen! Der Grund: Hohe Stickoxide-Emissionen entstehen in den Müllverbrennungs-Anlagen durch die vermeidbare Mit-Verbrennung von feuchtem Bioabfall!

Das ambitionierte Klima-Ziel

Die Bioabfall-Mengen sowie die Bioabfall-Qualität drastisch steigern und die Restmüll- Mengen sowie die Müll-Gebühren drastisch senken!

Kampf dem „Energie-Mangel“ mehr erneuerbare Energien

Durch das hohe, ungenutzte Energie-Potenzial kann dem drohenden „Energie-Mangel“ entgegnet werden, erzeugt aus den ungenutzten Abschöpf-Potenzialen bei den Bioabfallmengen – über die energetische Verwertung (= Vergärung). Weil sich diese Detektions-Systeme mit gebührenrelevanten Ident-Wiege-Systemen kom­binieren lassen, eröffnen sie für Kommunen weitere Potenziale für ein effizienteres Abfallmanagement.

Der Weg zu 50 % weniger Restmüll!

Durch starke Gebührenanreize und automatische Detektions-Systeme motiviert der Landkreis Darmstadt-Dieburg seine Bürger sehr konsequent Müll zu trennen. Die Höhe der Abfallgebühr bestimmt jeder Bürger selbst durch die Anzahl der tatsächlichen Leerungen seines Restmüllgefäßes und die Biotonne ist gebührenfrei!

Lob vom Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs: „Vorbildlich und nachahmenswert – auch unter Umweltaspekten“!

Erfolgsstory des Landkreises Darmstadt-­Dieburg

Die Störstoffe haben nicht zugenommen, ganz im Gegenteil. Die Qualität des Bioabfalls und die Sortier-Disziplin ist „sehr gut“ – auf Grund der eingebauten Störstoff-Detektoren am Sammelfahrzeug.

So lobte der Präsident des Hessischen Rechnungshofs die Gebührenanreize des Zweckverbandes Darmstadt-Dieburg (ZAW). Gelobt wurde auch der Einsatz von automatischen Störstoffdetektoren am Biomüll-Sammelfahrzeug.

Damit werden ohne Zeit-Verlust Fremdstoffe im Biomüll festgestellt und ggf. die Entleerung der Biotonne verhindert, um so hochwertigen und kostengünstigen Kompost herstellen zu können. Die Prüfempfindlichkeit ist einstellbar im Führerhaus. Nur noch ca. sechs Behälter pro Fahrzeug/Tag bleiben unentleert stehen (= Rote Karte).

Ohne Detektions-Systeme würde so mancher Zeitgenosse seinen Restmüll in die gebührenfreie Biotonne werfen – um Restmüll-Behälterleerungen zu vermeiden und Geld zu sparen.

Fazit

Der gebührenrelevante Vorteil in Darmstadt- Dieburg – im Vergleich zum Bundes-Durchschnitt pro Jahr:
• In Darmstadt-Dieburg beträgt die Restmüll- Menge nur noch 65 kg/Einwohner – bundesweit 166 kg/Einwohner!
• In Darmstadt-Dieburg beträgt die Bioabfall- Menge stolze 151 kg/Einwohner – bundesweit 53 kg/Einwohner (ohne Grünschnitt)!

Mehr Bioenergie-Erzeugung auf Basis von Bioabfällen
Diese „vorbildliche und nachahmenswerte“ Steigerung der störstoffarmen Bio-Abfälle zur Biogaserzeugung und stofflichen Verwertung genießt immer höhere gesellschaftliche und politische Akzeptanz, weil keine Konkurrenz zu Nahrungs- und Futtermitteln besteht.

Wo bleiben die „kommunalen Nachahmer“?

Weitere Informationen unter:
www.maier-fabris.de
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