Und jährlich grüßt das wilde Kraut…

Hartnäckiges Wildkraut effektiv und umweltschonend ohne Chemie entfernen

Unermüdlich bahnt es sich jedes Jahr aufs Neue seinen Weg zwischen Bodenplatten und Randsteinen, verunstaltet Gehwege und lässt sich nur schwer wieder loswerden: lästiges Wildkraut. Um den unerwünschten Pflanzen Herr zu werden, gibt es verschiedene Methoden in der Wildkrautbeseitigung: mechanische, thermische und chemische Verfahren.

Die Behandlung mit thermischen Verfahren wie dem Abflammen oder die Behandlung mit Heißwasser, -dampf oder -schaum ist eine sehr energieaufwendige und zudem witterungsabhängige Methode der Wildkrautbeseitigung. Außerdem beansprucht dieses Vorgehen relativ viel Zeit, da sich die Ergebnisse erst verzögert nach der jeweiligen Einwirkzeit zeigen. Darüber hinaus ist zumeist ein zweiter Arbeitsgang erforderlich, um die abgestorbenen, braunen Pflanzenreste vollständig aufzunehmen.

Aus wirtschaftlichen Gründen greifen viele Kommunen und Dienstleister zu chemischen Pflanzenschutzmitteln wie Herbiziden in der Bekämpfung von Unkraut. Allerdings unterliegt dieser Einsatz strengen, gesetzlichen Vorgaben. So ist der Einsatz solcher Mittel auf befestigten Flächen wie Wegen, Straßen, Fußgängerzonen oder Parkplätzen gemäß dem Pflanzenschutzgesetz verboten. Grund dafür ist, dass die chemischen Mittel leicht abgeschwemmt werden und ungefiltert ins Grundwasser gelangen können und so Umwelt und Mensch gesundheitlich gefährden können.

Aus diesem Grund steigt im kommunalen Einsatz, der Landwirtschaft sowie dem Garten- und Landschaftsbau die Nachfrage nach umweltfreundlicheren Methoden in der Wildkrautbeseitigung. Mechanische Verfahren entfernen hartnäckiges Wildkraut mithilfe spezieller Bürsten oder Besen, ohne schädliche Chemie anzuwenden. Der Einsatz mechanischer Methoden zur Wildkrautbeseitigung bietet den Vorteil, dass wetterunabhängig und im Vergleich zu thermischen Verfahren zeitsparend gearbeitet werden kann. Außerdem kann unmittelbar ein sichtbares Ergebnis erzielt werden.

Bei großflächigen und stark bewachsenen Flächen bieten sich motorgetriebene Anbaugeräte an, die an verschiedenen Trägerfahrzeugen montiert werden können. Mithilfe spezieller Wildkrautbürsten werden die Pflanzen in Fugen und an Randsteinen entfernt.

Die Firma bema GmbH Maschinenfabrik aus Voltlage stellt robuste und hochwertige Kehrmaschinen und Schneeschilder her und fertigt in den eigenen Produktionshallen individuelle Sonderlösungen nach Kundenwunsch. Mit den Produkten wie der bema Wildkrautbürste, dem bema Groby sowie dem bema Groby light bietet der deutsche Hersteller eine einfache, zeitsparende und vor allem umweltschonende Lösung in der Wildkrautbeseitigung, die auf der Galabau in Nürnberg auf dem Stand 9-330 präsentiert werden.

Die bema Wildkrautbürste ist besonders für den harten Einsatz gegen Wildkraut auf großen Flächen geeignet. Sie entfernt zuverlässig und gründlich Gräser, Moos und Wildkraut auf Wegen und anderen bewachsenen Flächen – vollkommen umweltschonend. Mit ihrer Arbeitsbreite von ca. 1.250 mm bis 2.300 mm und ihrem Kehrwalzendurchmesser von 580 mm bzw. 510 mm garantiert die bema Wildkrautbürste eine große Flächenleistung und eine hohe Standzeit.

Für den einfachen Gebrauch im Straßenbau, im kommunalen Einsatz oder in der Landwirtschaft beweist der bema Groby seine Stärke durch seine unkomplizierte Konstruktion. Er entfernt gründlich Wildkraut sowie Kies und Sand zwischen Bodenplatten, an Randsteinen und Gehwegen. Ebenso wie die bema Wildkrautbürste kann der bema Groby mit unterschiedlichen, optionalen Besätzen ausgestattet werden, sodass er unterschiedlichsten Bodenverhältnissen gewachsen ist und auch an schwer zugänglichen Stellen einwandfreie Kehrergebnisse gewährleisten kann. Der bema Groby ist darüber hinaus in einer noch kompakteren Ausführung als bema Groby light erhältlich und für den einfachen Gebrauch an kleinen Trägerfahrzeugen geeignet.

Galabau, Stand 9-330

Weitere Informationen unter:
www.kehrmaschine.de
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