Über 50.000 Sicherheitselemente montiert

Immer mehr Gebäude stehen in Berlin leer. Die Objekte sind oftmals unzureichend gegen Vandalismus, Einbruch, Brandstiftung und Diebstahl gesichert. Eine Lösung bietet SITEX Sicherheitsanlagen GmbH aus Berlin Hohenschönhausen. Mit Hilfe eines patentierten Sicherheitssystems für zeitweilig leerstehende Immobilien auf Mietbasis sorgt das Unternehmen in der Zeit des Leerstands für umfassenden Schutz, der von namhaften Versicherungen empfohlen wird.

Als Tochtergesellschaft der britischen SITEX hat das Unternehmen eine 18jährige internationale Erfahrung aus diesem Bereich übernehmen können: SITEX ist gegenwärtig der größte Lieferant und Monteur von Sicherheitssystemen für Türen und Fenster in der EU. Allein in Deutschland wurden seit der Unternehmensgründung vor fünf Jahren mahr als 50.000 Fenster- und Türenelemente an- und abmontiert. Für die 400 Kunden (Wohnungs- und Hausverwaltungen, OFD, Deutsche Bahn) wurden über 5.000 Kontrollen gemacht. Dabei kamen 25.000 Monteurstunden zusammen, und die Firmenfahrzeuge legten seit 1995 insgesamt 1.500.000 Kilometer zurück.

Der Umsatz der SITEX Sicherheitsanlagen GmbH hat sich stetig gesteigert. Im Geschäftsjahr 1998/99 waren es DM 2,7 Mio nach DM 1,7 Mio (1997/98), DM 650.000 (1996/1997) sowie im Gründungsjahr DM 380.000 DM (1995/96). Zur Zeit werden 17 Mitarbeiter und 2 Auszubildene beschäftigt, dazu kommen Auftragsbedingt bis zu 20 Zeitarbeitskräfte. Für das kommende Geschäftsjahr werden ein Umsatz von DM 4,1 Mio und weitere Arbeitsplätze angestrebt.

Zum Dienstleistungspaket von SITEX gehören neben der mechanischen und elektronischen Sicherung von zeitweilig leestehenden Immobilien, Schlüsselservice und Conciergedienste.

Im sozialen Bereich engangiert sich das Unternehmen heben dem Sponsoring des Sicherheitskreises Potsdam und die Beteiligung an der Aktion „Berlin Es ist unsere Stadt“, durch Spenden im Kinderhaus Brandenburg e.V. sowie durch die kostenlose Sicherung von leerstehenden KITAS und denkmalgeschützten Gebäuden u.a. in Quedlinburg.

KD019