Licht nur dort, wo es gebraucht wird und nur so lange es erforderlich ist. Diesem hohen Anspruch wird die moderne Beleuchtungstechnik mittlerweile gerecht. Die Grenzen des starren „Ein-Aus-Schaltens“ sind längst durchbrochen und Lichtmanagementsysteme halten Einzug. Bedarfsgerechtes Licht ist dabei nicht nur äußerst komfortabel, sondern ermöglicht zudem die optimale Ausschöpfung der Effizienzpotenziale der LED-Technologie und zugleich maximale Kostenersparnis.

LIMAS – intelligente Lichtsteuerung von Anfang an

LIMAS-Leuchten von SCHUCH besitzen bereits fest installierte Lichtmanagement-Komponenten mit deren Hilfe die Beleuchtung auf Straßen, Plätzen, Radwegen und in Hallen bedarfsgerecht, äußerst effizient und komfortabel wird. Sie vernetzen sich automatisch über Funk und kommunizieren untereinander, um bei Bedarf bzw. Bewegungserkennung das gedimmte Beleuchtungsniveau hochzuregeln, bzw. wieder in die vorgegebene Grundhelligkeit zurückzufahren.

LIMAS ist in zwei verschiedenen Systemversionen erhältlich. Als autarke Lösung, bei der die Programmierung und eventuelle spätere Anpassungen vor Ort per Tablet-PC und USB-Dongle erfolgt, oder mit zentraler Überwachung und Steuerung der Leuchten über PC und Gateways im Feld. Mit beiden Varianten lassen sich pro Gateway bzw. USB-Dongle bis zu 250 Leuchten steuern. Außerdem ermöglicht die Gateway-Version durch die automatische Fehlermeldung und Standortanzeige der Leuchten eine proaktive, gezielte Wartung und Störungsbeseitigung ohne zusätzliche Verkabelung. Komfortabel, flexibel und mit hohem Informationsgehalt steuert und überwachen LIMAS die Beleuchtungsanlagen.

RFL – heute schon an morgen denken

Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einsatz eines solchen Systems? Konventionelle Beleuchtungsanlagen bereits bei der Sanierung mit einem Lichtmanagementsystem auszustatten, ist oftmals finanziell nicht möglich. Mit einer kleinen Testinstallation zu beginnen, um Erfahrung zu sammeln und das Netzwerk dann stückweise ausbauen zu können, ist da eine hervorragende Alternative.
Die Ready for Light Management Systems (RFL) Leuchten halten Ihnen alle Möglichkeiten offen und sind für die Nachrüstung von Sensoren und Lichtmanagement-Komponenten vorbereitet.

Ermöglicht wird dies durch ein bis zwei in das Leuchtengehäuse integrierte Zhaga konforme Sockel. Je nach Position der Sockel lassen sich hier entweder Lichtmanagement-Komponenten oder unterschiedlichste Sensoren jederzeit werkzeuglos und ohne großen Aufwand montieren. Auch die Nutzung von autonomen Sensoren, ohne Anbindung an ein Lichtmanagementsystem, ist mit den RFL-Leuchten problemlos möglich.
Durch die Standardisierung der Sockel sind die Kunden bei der späteren Auswahl nicht an das LIMAS-System von SCHUCH gebunden, sondern genießen die freie Wahl aus allen Herstellern, die ebenfalls standardisierte Sockelanschlüsse verwenden. Das macht den Einsatz von RFL-Leuchten so attraktiv.

Light on Demand
Passiert ein Verkehrsteilnehmer die Straße, wird dieser von den in den Leuchten inte- grierten Bewegungssensoren erkannt, und die gedimmten Leuchten regeln automatisch auf das programmierte Beleuchtungsniveau hoch. Das Signal wird per Funk von Leuchte zu Leuchte weitergegeben, die ebenfalls ihre Beleuchtungsniveaus hochfahren. Das Licht begleitet den Verkehrsteilnehmer somit dynamisch. Nach Ablauf der programmierten Haltedauer fahren die Leuchten das Beleuchtungsniveau automatisch wieder auf das vorgegebene Dimmlevel zurück.

Weitere Informationen unter:
www.schuch.de
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