Sanieren statt Austauschen: Ein Boden spart bares Geld

Qualität, die sich auszahlt – das bieten nora systems Kautschukböden im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg: Weil die Beläge in sechs Operationssälen nach 20 Jahren immer noch in sehr gutem Zustand waren, mussten sie im Zuge einer anstehenden OP-Sanierung nicht ausgetauscht, sondern nur aufgearbeitet werden. Dadurch hat das Klinikum rund 30.000 Euro eingespart.

Nach 20 Jahren noch in gutem Zustand

Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBKNB) ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Greifswald mit über 1.000 Betten in 29 Kliniken und Instituten. Jährlich werden über 40.000 Patienten stationär und 75.000 ambulant versorgt. Fortlaufende Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten garantieren eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau. Im Spätsommer 2017 wurden am Standort Neubrandenburg sechs Operationssäle saniert. Die OPs der Augenheilkunde erhielten neue Mikroskope, hierfür waren aufwändige und zeitintensive Umbauten an den Decken notwendig. In den OPs für Urologie, Kinderchirurgie, HNO und Neurochirurgie wurden die IT Ausstattung auf den neusten Stand gebracht und die Elektrik erneuert.

„Zunächst planten wir, auch den Boden auszutauschen – schließlich liegt dieser bereits seit 1997 in den OPs“, erläutert der verantwortliche Mitarbeiter Michael Dörnbrack vom Hauptbereich Bau und Technik. „Bei näherer Betrachtung erwies sich dies jedoch als nicht notwendig, die Kautschuk-Beläge waren noch in sehr gutem Zustand, auch die Fugen waren intakt.“

Kein aufwändiger und teurer Bodenausbau

So entschied sich das Klinikum nach Beratung mit dem nora Außendienst und in Abstimmung mit der für die Reinigung zuständigen Klinik- Service-Neubrandenburg GmbH (KSN) sowie den Hygieneverantwortlichen und der Pflegedienstleitung, die Kautschukböden aufzuarbeiten. „Mit der Umstellung auf ein neues, höher konzentriertes Desinfektionsmittel vor ca. zwei Jahren entstanden zunehmend Klebeeffekte auf den Fußböden“, erläutert Christian Kauert, Leiter Gebäudereinigung und Transport der KSN. Diese Rückstände wurden maschinell abgenommen und die Böden danach eingepflegt. „Jetzt sehen die Beläge in den OPs aus wie neu“, freuen sich Dörnbrack und Kauert.

Das Einsparpotential für das Klinikum war enorm: Allein die Anschaffung eines neuen Bodens sowie die Verlegung hätten bei dieser Fläche rund 32.000 Euro gekostet. Die Sanierung der Kautschukböden schlug dagegen nur mit rund 2.000 Euro zu Buche. Ein weiterer Vorteil: „Weil uns ein Bodenaustausch mit dem aufwändigen Vorarbeiten wie Abschleifen und Ausbau des Altbelags sowie einer Neuverlegung erspart blieb, der mindestens drei Wochen in Anspruch genommen hätte, konnten wir alle Arbeiten in dem für die Renovierung vorgesehenen Zeitfenster von sechs Wochen erledigen“, unterstreicht Dörnbrack. Auch die Tatsache, dass norament Kautschukfliesen bei Bedarf einzeln ausgetauscht werden können, was bei Bahnenware oder harten Untergründen wie Pharmaterrazzo in der Regel nicht möglich ist, wird als großes Plus betrachtet.

norament grano ist mit seiner extrem dichten und widerstandsfähigen Oberfläche nicht nur leicht zu reinigen, sondern auch vollständig zu desinfizieren. Daher sind die Kautschuk- Fliesen in vielen OPs weltweit zu finden und gelten geradezu als Bodenklassiker für diesen Bereich. Dementsprechend auch das Fazit der Verantwortlichen des Dietrich-Bonhoeffer- Klinikums: „norament grano ist ebenso robust wie langlebig und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Weitere Informationen unter:
www.nora.com/de
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