Seit Anfang 2022 engagiert sich die infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH als neues Mitglied im Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (kurz Breko). Das in Berlin ansässige Unternehmen betreibt unter anderem das deutschlandweit einsetzbare infrest Leitungsauskunftsportal für schnellere Planungsprozesse und sichere Tiefbauarbeiten. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz des webbasierten infrest Baustellenatlas den Telekommunikationsunternehmen eine bessere unternehmensübergreifende Koordinierung ihrer Tiefbaumaßnahmen mit anderen Infrastrukturbetreibern. Mit ihren innovativen Softwarelösungen und Dienstleistungen ist die infrest ein wichtiger Partner für alle Telekommunikationsunternehmen, die neue Breitbandnetze auf- bzw. ihre bestehenden Netze sicher und schnell ausbauen wollen.

Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) repräsentiert den Großteil der deutschen Festnetzwettbewerber. Seine Mitglieder setzen klar auf die zukunftssichere Glasfaser und zeichnen aktuell für fast 80 Prozent des wettbewerblichen Ausbaus mit direkten Glasfaseranschlüssen (FTTB/FTTH) ver­antwortlich. „Um ihre echten Glasfasernetze schnell, aber auch sicher ausbauen zu können, müssen Netzbetreiber wissen, welche Leitungen sich bereits wo im Boden befinden, seien es Strom-, Gas-, Wasser-, Telekommunikations- oder auch andere Netzinfrastrukturen. Verlässliche Leitungsauskünfte sind daher essenziell für eine effiziente Tiefbauplanung. Deshalb freuen wir uns sehr, die infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH als kompetenten Dienstleister in diesem Bereich als neues Mitglied im Breko zu begrüßen“, so Brekos Geschäftsführer Dr. Stephan Albers.

Engagement in Breko Arbeitskreisen

Die infrest arbeitet bereits mit vielen führenden Telekommunikationsunternehmen zusammen und plant, sich zukünftig intensiv in die Verbandsarbeit einzubringen. „Wir freuen uns, als neues Breko Mitglied einen Beitrag zur flächendeckenden Digitalisierung und zum schnellen und sicheren Ausbau der Glasfasernetze in Deutschland zu leisten. Neben effizienten und sicheren Planungs- und Bauprozessen bieten wir den Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit, ihre bereits existierende Infrastruktur besser vor Beschädigung zu schützen und ihre Baumaßnahmen mit anderen Infrastrukturbetreibern unternehmensübergreifend zu koordinieren,“ so infrest Geschäftsführer Jürgen Besler. Durch die aktive Mitarbeit in den Breko Arbeitskreisen will das Unternehmen helfen, den Blick für diese wichtigen Themenfelder zu schärfen. „Wir freuen uns darauf, im Austausch mit den anderen Breko Mitgliedern neue Ideen und Ansätze zu entwickeln, die helfen, die Planungs-, Genehmigungs- und Koordinierungsprozesse im Rahmen des Breitbandausbaus zu vereinfachen,“ so infrest Geschäftsführer Jürgen Besler abschließend.

Weitere Informationen unter:
www.infrest.de
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