Für bessere Luft in nordrhein-westfälischen Städten optimiert die NRW.BANK ihr Förderangebot: So können derzeit Unternehmen bei der Anschaffung von Elektroautos bis zu ein Prozent Zinsen sparen und Kommunen zinslos in Baumaßnahmen investieren, die der Luftreinhaltung zugutekommen.

„Mit der Anpassung unserer Förderprogramme schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz, in die Luftreinhaltung Nordrhein-Westfalens zu investieren und unterstützen so das Land bei der Erreichung seiner Umweltziele“, sagt Eckhard Forst, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK.

Durch eine zusätzliche Zinssubvention der NRW.BANK startet der Zinssatz im Programm NRW.BANK.Elektromobilität für Unternehmen jetzt bereits bei null Prozent. Damit ist der Kredit bis zu ein Prozent günstiger als andere Programme der Wirtschaftsförderung. Mit der Produktanpassung wurde zusätzlich der Mindestkreditbetrag auf 10.000 Euro herabgesenkt und der Antragstellerkreis erweitert: Ab sofort können neben Freiberuflern, mittelständischen und kommunalen Unternehmen auch gemeinnützige Unternehmen das Darlehen in Anspruch nehmen.

„Wir möchten Nordrhein-Westfalen zum führenden Bundesland im Bereich der Elektromobilität machen und die Entscheidung für saubere Fahrzeuge erleichtern“, sagt NRW- Wirtschafts- und Innovationsminister Andreas Pinkwart. „Mit den Programmanpassungen fördern wir proaktiv die Neuzulassungen von Elektroautos. So bringen wir die Elektromobilität auf die Straße.“

Zusätzlich hat die NRW.BANK auch ein Angebot für Kommunen, um Fahrverbote in nordrhein- westfälischen Städten zu vermeiden: In das Programm NRW.BANK.Kommunal Invest wurde eine besondere Fördermöglichkeit für Maßnahmen der kommunalen Luftreinhaltung eingebettet. Kommunen können damit beispielsweise in Fahrzeuge ohne Verbrennungsmotor investieren und Städtebaumaßnahmen, die der Luftreinhaltung zugutekommen, finanzieren. Der Zinssatz liegt aktuell ebenfalls bei null Prozent.

Weitere Informationen unter:
www.nrwbank.de/elektromobilität
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