NRW.BANK und Finanzministerium NRW erweitern Angebot für Kommunen

Neues Rechenmodell bietet Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für den kommunalen Hochbau

Die NRW.BANK und das Finanzministerium NRW haben ihr Angebot für die Beratung öffentlicher Kunden erweitert: Basierend auf dem Leitfaden „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im kommunalen Hochbau“ entwickelten sie gemeinsam ein Rechenmodell, mit dem Kommunen seit April die Wirtschaftlichkeit von kommunalen Hochbauprojekten berechnen können. Mehr als 130 Kommunen in Nordrhein-Westfalen nutzen das Angebot bereits.

„Die rege Nachfrage nach dem Rechenmodell zeigt, dass das Angebot einen zentralen Nerv bei den Kommunen trifft“, sagt Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Die PPP-Task-Force des Finanzministeriums NRW berät die Kommunen auch künftig bei Fragen zu Pilotprojekten und begleitet sie bei der Umsetzung.“

„Eine gut funktionierende Infrastruktur ist eine der Grundvoraussetzungen für das wirtschaftliche Wachstum einer Region. Mit dem erweiterten Angebot können Kommunen jetzt ihre Investitionen in die Infrastruktur besser planen“, sagt Klaus Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. Das sei der Förderbank besonders wichtig. „Denn die NRW.BANK ist und bleibt starker Partner der Kommunen in Nordrhein-Westfalen.“

Hintergrund:

Die PPP-Task Force im Finanzministerium NRW begleitet und unterstützt in Kooperation mit der NRW.BANK öffentliche Auftraggeber bei der Planung und Umsetzung von Infrastrukturinvestitionen. Um Kompetenzen für Infrastrukturprojekte zu bündeln, hat die NRW.BANK Anfang des Jahres eine Reihe von Aufgaben der PPP-Task Force übernommen. Die PPP-Task Force bleibt weiterhin verantwortlich gegenüber Landesregierung und Parlament, stärkt überregionale Netzwerke und behält die Federführung im Bereich der Grundlagenarbeit und der Projekte auf Landesebene.

Weitere Informationen zum Rechenmodell und den Schulungen finden Sie unter:
www.nrwbank.de/kommunen
www.ppp.nrw.de
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