Entdecken, ausprobieren, spielen – die neue Kinderwelt ANOHA des Jüdischen Museums Berlin ist ein Erlebnisraum für alle Sinne und bietet den jungen Besuchern viel Raum für Kreativität. Die Ende Juni 2021 eröffnete Dauerausstellung, die sich an Kinder im Kita- und Grundschulalter richtet, greift die Erzählung der Arche Noah aus der Tora auf: Herzstück ist eine sieben Meter hohe, kreisförmige Arche aus Holz, in die 150 verschiedene Tiere einziehen. Den Architektenwettbewerb zum Bau des Kindermuseums in der ehemaligen Blumengroßmarkthalle gewann das amerikanische Büro Olson Kundig Architects, die Umsetzung erfolgte in Kooperation mit dem Berliner Architekturbüro Engelbrecht als lokalem Partner. Der Einsatz von Materialien, die optisch und funktional das Ausstellungs- und Gebäudekonzept unterstützen, hatte für Planer und Bauherrn oberste Priorität. Der Kautschuk- Belag noraplan uni wurde auf den Flächen rund um den Innenraum der Arche sowie in den angrenzenden Räumen und den Mitmach- Werkstätten auf rund 1.900 Quadratmetern installiert. Bei dem Design-Klassiker entschieden sich die Architekten für einen Blauton. Dieser symbolisiert durch seine Farbigkeit das Meer und fügt sich mit seiner matten Oberfläche und dem monochromen Erscheinungsbild ideal in das reduzierte Designkonzept ein.

Unbeschwertes Spielen im „Kautschuk-Meer“

Dass die Qualität der nora Böden allen Erwartungen entspricht, wusste Architekt Philip Engelbrecht: „noraplan uni bewährt sich im ersten Bauabschnitt des Jüdischen Museums, dem Libeskind-Bau, seit der Eröffnung im Jahr 2007 bestens, daher haben wir auch beim Kindermuseum wieder diesen Belag vorgeschlagen. Besonders überzeugt hat uns neben dem attraktiven Design und der Robustheit der nora Böden die Möglichkeit der unverfugten Verlegung – die Fläche erscheint optisch wie aus einem Guss.“ Darüber hinaus sind die Kautschuk-Beläge rutschfest, komfortabel und sicher: Die kleinen Museumsbesucher können unbeschwert rennen und toben sowie den fußwarmen Boden im „Kautschuk-Meer“ als Sitzfläche nutzen. „noraplan uni besitzt eine sehr angenehme Haptik“, findet auch Architekt Engelbrecht. Da der Bau des Kindermuseums mit Bundesmitteln gefördert wurde, war auch die Tatsache, dass noraplan uni mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet und frei von PVC ist, ein zentraler Aspekt.

Nachhaltige Materialien für die Welt von morgen

Die Reduktion des CO2-Fußabdrucks war beim Bau des Museums ein wesentlicher Aspekt. Da passten die Kautschuk-Beläge gut ins Konzept. Seit 2019 sind nora Böden als Teil der Interface Initiative Carbon Neutral Floors über den gesamten Produktlebenszyklus CO2-neutral. Bei der Ermittlung der CO2- Emissionen geht der Kautschuk-Spezialist in drei Stufen vor: An erster Stelle steht die Vermeidung, dann die Reduzierung und zum Schluss die Kompensation der verbleibenden CO2-Emissionen durch den Erwerb von Zertifikaten in geprüfte Emissionsminderungsprojekte.

Weitere Informationen unter:
www.nora.com
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