Der neue Sanitär-Hub in Halle 7 der SHK+E ESSEN 2026 nimmt konkrete Formen an: Für den ersten Messetag am 17. März stehen die inhaltlichen Schwerpunkte fest. Unter der Gestaltung des VDMA Sanitärtechnik und Design trägt der Auftakt den Titel „Messeneuheiten der Markenindustrie“ und rückt zentrale Zukunftsthemen aus dem Sanitärbereich in den Fokus. Damit setzt die SHK+E ESSEN vom 17. bis 20. März in der Messe Essen ein starkes fachliches Signal für Handwerk, Planung und Betreiber.
Der Auftakttag des Sanitär-Hubs ist klar strukturiert und auf Wissensvermittlung in kompaktem Format ausgelegt. In aufeinander abgestimmten 20-Minuten-Präsentationen werden praxisnahe Lösungen, technologische Innovationen und aktuelle Rahmenbedingungen der Sanitärbranche vorgestellt. Das Programm bietet einen konzentrierten Überblick über neue Systeme, Markttrends und normative Entwicklungen.
Von smarter Installation bis Trinkwasserqualität
Am Vormittag liegt der Fokus auf intelligenten und anwenderfreundlichen Installationslösungen. Dabei geht es um smarte Systeme, vereinfachte Montageprozesse und technische Weiterentwicklungen, die Sicherheit, Effizienz und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden. Der Nachmittag rückt das Thema Trinkwasser in den Mittelpunkt – mit Blick auf Qualitätssicherung, nachhaltige Nutzung, aktuelle Normen sowie neue Herausforderungen durch Klimawandel und steigende Anforderungen an Hygiene und Betrieb.
An den Folgetagen wird der Sanitär-Hub thematisch erweitert: Am Messemittwoch setzt der Benelux-Tag internationale Akzente und findet am Vormittag statt. Am Nachmittag gestaltet die figawa das Programm mit dem Schwerpunkt „Schwammstädte“. Im Fokus stehen dabei unter anderem Dach- und Fassadenbegrünung sowie Konzepte zur Wasserwiederverwendung als Bausteine zukunftsfähiger urbaner Infrastruktur. Der dritte Messetag richtet den Blick mit einem neuen Hospitality- Format gezielt auf die Hotelbranche.
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