Blähton ist vielen als Baustoff oder aus dem Bereich Hydrokultur bekannt. Als rein mineralisches, salzfreies Winterstreumittel gewinnt er für Kommunen aufgrund zahlreicher ökologischer und wirtschaftlicher Vorteile zunehmend an Bedeutung.

Bei Blähton handelt es sich um ein reines Naturprodukt. Basis ist rein mineralischer Ton, der im Drehrohrofen aufgebläht und gebrannt wird. So entstehen Tonkörner, die luftdurchsetzt sind. Als 2 – 4 mm gebrochenes Winterstreugranulat bietet er eine offenporige hohe Griffigkeit und rutschhemmende Wirkung und eignet sich ideal als abstumpfendes Streumittel für glatte Wege, Straßen und Parkhäuser.

Als natürliches, salzfreies Produkt ist Blähton in jeder Hinsicht umweltverträglich und kann bedenkenlos gestreut werden. Blähton ist ungiftig, besitzt keine scharfen Kanten, ist tierpfotenschonend und ruft an Fahrzeugen keine Korrosion hervor. Gelangt er als Streugut bei Tauwetter in die Kanalisation, stellt das kein Problem dar. „Unser Blähton ist ca. viermal leichter als Wasser“, führt Thomas Helk, Blähton- experte des Unternehmens CN Consulting, aus. „Dadurch schwimmen die Granulatkörner immer an der Oberfläche und verstopfen die Abwasserkanäle nicht.“

Das geringe Gewicht des natürlichen Winterstreumittels bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich: Es hat eine überproportional hohe Ergiebigkeit. Ein 50-l-Sack wiegt nur ca. 14 kg und deckt eine Fläche von ca. 750 m² sicher ab. Im Vergleich mit Sand oder Splitt deckt Blähton mit derselben Gewichtmenge das 3,5-Fache der abzustreuenden Fläche ab.

Das Produkt wird in der Regel als Sackware, in BigBags, per Kipper-, WalkingFloor- oder im Silofahrzeug angeboten. Blähton ist unbe­grenzt haltbar, klumpt nicht, friert nicht ein und ist sofort einsatzfähig. Zudem kann das auf Wegen verbliebene Granulat im Frühjahr weitergenutzt werden: Fegt man es in Beete oder begrünte Seitenstreifen, sorgt es dort für eine natürliche Bodenverbesserung.

Weitere Informationen unter:
www.cn-consulting.de
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