CO2-Emissionen im Gebäudebestand und gleichzeitig die Stromkosten der Mieter senken ohne eigene Investitionen: Rheinsberg macht vor, wie es geht. Mit Mieterstrom von SOLARIMO.

Kommunale Entscheidungsträger setzen sich zunehmend mit dem Thema Klimaschutz auseinander. Die Dächer von Schulen, Kindergärten, Rathäusern und Mehrfamilienhäusern bieten sehr viel Potenzial für CO2-Einsparungen. Ein Beispiel aus der kommunalen Quartiersentwicklung im brandenburgischen Rheinsberg zeigt den unkomplizierten Einsatz von Mieterstrom.

Rheinsberg hat sich bereits 1990 den Klimaschutzzielen der UNO verpflichtet und ist damit auf dem Weg zur ersten klimaneutralen Kommune Brandenburgs. Ein wichtiger Baustein ist die konsequente Einbindung energetischer Maßnahmen in die Planungen der REWOGE (Rheinsberger Wohnungsgesellschaft mbH). Aktuell lässt die REWOGE auf neun Gebäuden rund 1.500 Solarmodule installieren. Die Anlage wird im ersten Jahr schon 450 MWh Energie zur Versorgung von ca. 350 Wohnungen produzieren. Das spart rund 230 Tonnen CO2 ein und deckt 60 Prozent des Energiebedarfs der Gebäude ab. Ein weiterer Effekt: Den Wohnungsmietern kann jetzt Mieterstrom angeboten werden, der 15 Prozent günstiger als der Strompreis des lokalen Grundversorgers ist.

Die Solaranlagen für den Rheinsberger Mieterstrom werden im Contracting-Modell errichtet, bei dem SOLARIMO das Dach pachtet und auf eigene Kosten die Anlage errichtet.

Der Mieterstromanbieter SOLARIMO GmbH ist eine Tochter des weltweit führenden Energiedienstleisters ENGIE und kann somit einen professionellen und langfristig sicheren Betrieb der Solaranlagen sicherstellen. Für die Kommune fallen weder Aufwand noch Kosten an: Der Mieterstromanbieter übernimmt alle Aufgaben, vom Bau und der Installation der Solaranlage über die Kommunikation mit den Bewohnern bis hin zur Wartung und dem Stromverkauf.

Weitere Informationen unter:
www.solarimo.de
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