In deutschen Großstädten leben mitunter Millionen Ratten. Doch auch in den meisten kleineren Gemeinden übersteigt die Rattenpopulation die Einwohnzahl häufig um ein Vielfaches. Mit den Funk- sowie Cloud-basierten Köderschutzboxen des deutschen Unternehmens ball-b lässt sich die Rattenpopulation dennoch leicht und effektiv kontrollieren. Und das mit minimalem Personalaufwand.

Um als Stadt oder Gemeinde die Rattenpopulation erfolgreich kontrollieren zu können, sind moderne Giftköder unumgänglich. Denn mit Schlagfallen und herkömmlichen Giftködern lassen sich Ratten nicht großflächig bekämpfen. Schließlich kann eine einzige Ratte bis zu 1.300 Nachkommen pro Jahr zeugen. Giftköder, die antikoagulante Wirkstoffe der 2. Generation enthalten, sind somit der einzige gangbare Weg. Um diese einsetzen zu können, muss jedoch sichergestellt sein, dass der Kontakt zwischen Giftköder und Wasser jederzeit ausgeschlossen ist. Denn das verlangen die neusten Gesetze ebenso wie die aktuelle Biozid-Verordnung. Möglich ist dies mit Köderschutzboxen.

Bei genauer Betrachtung unterscheiden sich die Lösungen der einzelnen Anbieter allerdings stark. Am sinnvollsten sind Systeme, die neben dem mechanischen Schutz des Wassers zusätzlich smarte Technologien verwenden. So sind die Köderschutzboxen des deutschen Unternehmens ball-b mit einem Wärmesensor ausgestattet. Dadurch kann u.a. sichergestellt werden, dass die Giftköder stets anlassbezogen eingesetzt werden, wie es die neusten Vorschriften verlangen. Denn ohne Befund dürfen zunächst nur giftlose Lockköder genutzt werden, was ohne smarte Technologien zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Montage der Boxen im Schacht kann – wie auch der Köderwechsel – dank des VarioFix-Systems von einem einzigen Mitarbeiter ohne Schachtabstieg in nur einer Minute vollzogen werden. Mit den neuesten Modellen, die den Funkstandard Narrowband-IoT verwenden, werden die Daten zudem direkt von den Köderschutzboxen in die Cloud übertagen, sodass die Informationen automatisch zentral zur Verfügung stehen.

Durch die wegfallenden Ortsbesuche wird der Zeit- und Personalaufwand so drastisch reduziert. Alternativ bietet ball-b weiterhin Köderschutzboxen mit ULE-Funk an. In diesem Fall können die Daten der einzelnen Boxen vor Ort über ein Lesegerät von der Straße aus abgerufen und in die Cloud übermittelt werden. Unabhängig vom Modell lässt sich neben dem Personal-, übrigens auch der Giftaufwand deutlich reduzieren, um bis zu 90 Prozent.

Weitere Informationen unter:
www.ball-b.de
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