Es tut sich was in Sachen nachhaltiger Mobilität in Deutschland. Galt bis vor Kurzem noch das Dienstauto als schickes, mit Status verbundenes Nonplusultra-Accessoire, ist es inzwischen ebenso angesagt, sich vom Arbeitgeber ein nicht minder hochwertiges Fahrrad zur Verfügung stellen zu lassen – natürlich auch in Kommunen. Ein guter Grund, sich das damit verbundene Dienstradleasing einmal näher anzuschauen.

Das Leasing eines Fahrrads seitens des Arbeitgebers funktioniert grundsätzlich nicht viel anders als beim Dienstauto. Das Prinzip ist nahezu immer wie folgt: Die Nutzungsrate trägt der Arbeitnehmer, indem die entsprechende Summe vom Bruttogehalt abgezogen wird. Für Arbeitgeber ist der Leasing-Prozess kostenfrei. Grundsätzlich kann jedes Rad, ob Cityrad, Mountainbike oder gar ein Lastenrad, ausgewählt werden.

Die Vorteile

Im Gegensatz zu einem Dienstwagen sparen Leasingräder einem Unternehmen eine Menge Geld, da sie deutlich günstiger sind. Zudem wird auch das Dienstradleasing steuerlich gefördert. Der Arbeitnehmer wiederum erhält ein hochwertiges Rad, vielleicht sogar eines, das sonst unerschwinglich wäre.
Ein gutes Rad oder E-Bike erhöht aber auch die Flexibilität der Person, die damit zur Arbeit kommt. Dienstradfahrer entkommen auf vielen Arbeitswegen zeitraubenden Staus und lästiger Parkplatzsuche. Außerdem leistet das Radfahren zur Arbeit einen einfachen, aber effektiven Beitrag für eine bessere Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Faktoren, die für ein Dienstrad sprechen. Firmen oder Kommunen, die dies ihren Angestellten als Option anbieten, zeigen, dass sie modern, mitarbeiterfreundlich und nicht zuletzt ökologisch denken. Auch die Samtgemeinde Heeseberg setzt seit April auf dieses Konzept und arbeitet mit mein-dienstrad.de zusammen. Mit den bisherigen Erfahrungen ist Silke Körner aus dem Fachbereich Personal zufrieden: „Unsere Mitarbeiter haben sich für verschiedene Varianten entschieden, mal ein traditionelles Rad, mal ein E-Bike. Uns haben die Vorteile einfach überzeugt.“

Weitere Informationen unter:
www.mein-dienstrad.de
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