Licht, das auch Denkmalschützer begeistert

Sonderleuchtenlösung von TRILUX für ehemalige Synagoge in Görlitz

Denkmalschützer sind nicht dafür bekannt, etwas voreilig „durchzuwinken“. Gerade im Bereich der technischen Gebäudeausstattung gibt es häufig Konfliktlinien zur historischen Bausubstanz. Umso beachtlicher ist es, wenn sich alle Beteiligten zügig über wichtige Details einigen können – so wie es beim Beleuchtungskonzept für die ehemalige Synagoge im sächsischen Görlitz gewesen ist.

Zwei Aspekte standen bei der Sanierung des Gotteshauses, das heute als Kultur- und Begegnungsstätte dient, im Vordergrund: Die Leuchten sollten „up to date“ sein, also beim Lichtstrom, der Lichtverteilung, der LED- Farbwiedergabe und Energieeffizienz dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Außerdem sollten sie sich in punkto Design zurücknehmen und sich unaufdringlich in das kunstvolle Gebäudeambiente einfügen. Ein Anspruch, den man mit der Lateralo Ring LED von TRILUX zu hundert Prozent erfüllen konnte. Davon sind sowohl der Architekt als auch der Elektroplaner überzeugt.

Unaufdringlich

„Die Leuchte macht insbesondere die Würde des 1911 erbauten Gebets- und Gedenkraumes erlebbar und spiegelt die Farbigkeit wider“, erläutert Architekt Andreas Schmidt. „Die Lateralo Ring erfüllt diese Aufgaben in hervorragender Art und Weise, weil der Beleuchtungskörper sehr unaufdringlich ist.“ Die Hängeleuchte lasse durch ihren transparenten Mittelteil die aufwendig gestaltete, ornamentale Decke in ihrer ursprünglichen Pracht zur Geltung kommen. Das war allen Beteiligten sehr wichtig.

„Die Qualität des Kunstlichtes hat die Farbigkeit des Raumes absolut getroffen. Eine verfälschte Wahrnehmung der Farben wurde vermieden“, so Andreas Schmidt weiter. Die Sonderleuchtenlösung mit ihrem goldenen Rand, ihrer direkten und indirekten Lichtverteilung sowie der Transparenz im ausgeschalteten Zustand erwies sich als „Idealbesetzung“ für den Einsatz in der Synagoge. „Gleich bei der ersten Bemusterungsrunde waren alle Beteiligten von der Leuchte überzeugt.“ Die und keine andere sollte es sein.

Unsichtbare Technik

Auch in Sachen Elektroplanung zeigte sich die Lateralo Ring als gute Wahl, wie Elektroplaner Heiko Heidisch vom Ingenieurbüro Laban bestätigt: „Der Denkmalschutz wollte, dass die Technik möglichst wenig sichtbar sein sollte. Mit der TRILUX-Leuchte ist uns das weitestgehend gelungen, denn die Leuchte benötigt keine separate Zuleitung, sondern wird über die filigranen Seilaufhängungen gespeist.“ So störe kein Kabel die Optik.

Außerdem sollte das Licht dimmbar sein, damit man die Räumlichkeiten für Veranstaltungen multifunktional nutzen kann. Und zu guter Letzt, so der Planer: „Es gab von vergleichbaren Herstellern mit diesem Preis-Leistungs-Verhältnis keine Leuchte, die sich so zurücknimmt. Genau so etwas haben wir gesucht.“

Weitere Informationen unter:
www.trilux.com
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