Leichtes Fallgewichtsgerät: Gegen Pfusch im Tief- und Straßenbau

Vielerorts gibt es Probleme mit teuren Setzungsschäden bei Tief- und Straßenbauarbeiten. Mit dem Leichten Fallgewichtsgerät von TERRATEST aus Berlin können Städte und Kommunen jetzt einfach und kostengünstig die fachgerechten Verdichtungsarbeiten der beauftragten Ausführungsfirmen überprüfen.

Fast alle Kommunen kennen das Problem: ob Stromleitungen, Gas-, Wasser- oder Telefonanschlüsse, immer wieder wird irgendwo in der Stadt die Straße oder der Gehweg aufgerissen. Straßen- und Tiefbauarbeiten gehören zum täglichen Geschäft jeder Gemeinde. Leider werden die notwendigen Verdichtungsarbeiten oft nur mangelhaft ausgeführt und so kommt es oft zu kostspieligen Setzungschäden. Immer wieder kommt es vor, dass sich Straßen und Gehwege nach Aufgrabungen absenken. Und das nicht etwa direkt nach den Bauarbeiten, sondern erst Jahre später.

Oft ist das ausführende Bauunternehmen nicht mehr greifbar und so bleibt die Gemeinde, also der Steuerzahler auf den Kosten sitzen. Aus diesem Grund legen Städte und Gemeinden in letzter Zeit verstärkt Wert auf eine lückenlose Dokumentation von Verdichtungsnachweisen im Straßen- und Tiefbau. Und um diese Vorgabe auch zu kontrollieren, setzen viele Bauhöfe auf das Leichte Fallgewichtsgerät, mit dem man innerhalb von zwei Minuten die Verdichtungsqualität der Arbeiten selbst kontrollieren kann.

Jede Geräteauslieferung beinhaltet die fachgerechte Schulung der Bauhofmitarbeiter. Nach kurzer Einweisung kann auch ein Nicht-Fachmann das Gerät bedienen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und amortisiert sich schnell bei einem Anschaffungspreis von unter 3000 Euro.
TERRATEST ist Aussteller auf der demopark, Stand F-632.

Weitere Informationen unter:
www.terratest.de
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