Ob Parkanlagen, Spielplätze oder Sportplätze: Kommunale Grünflächen sind zentrale Bestandteile des öffentlichen Raums. Sie schaffen Orte der Begegnung, fördern Artenvielfalt und reduzieren Hitzeinseln. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Kommunen. Sie müssen intensiver Nutzung, den Folgen des Klimawandels sowie steigenden Anforderungen an Rechtssicherheit und Nachvollziehbarkeit gerecht werden. Ein professionelles Grünflächenmanagement wird daher unverzichtbar. Es reicht längst nicht mehr aus, Grünflächen nur zu pflegen. Gefragt ist ein Zusammenspiel aus Planung, Verwaltung und Dokumentation über Abteilungsgrenzen hinweg. Dazu brauchen Kommunen digitale Lösungen, die Informationen zentral bündeln.

Genau hier setzt das RIWA GIS-Zentrum, vom Bundesverband IT-Mittelstand mit dem Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ ausgezeichnet, an. Als digitale Plattform unterstützt es Kommunen dabei, grüne Themen systematisch zu erfassen, zu verwalten und zu dokumentieren. Mit spezifischen Modulen wählen Kommunen genau die Anwendungen, die ihren Anforderungen entsprechen.

Grüne Module im Überblick

Im Modul „Bäume“ werden Daten zu Standort, Zustand und Kontrollen eines jeden einzelnen Baums erfasst. Verkehrssicherungspflichten lassen sich so lückenlos nachweisen und erforderliche Maßnahmen gezielt steuern. Das Modul „Grünflächen“ unterstützt bei der Organisation sämtlicher öffentlicher Flächen – von Parkanlagen bis hin zu Sportplätzen – und ermöglicht die zentrale Koordination von Pflegearbeiten wie Hecken schneiden. Im Modul „Spielplätze“ werden regelmäßige Sicht- und Funktionskontrollen dokumentiert. Mängel lassen sich mit einer Kontroll-App mobil erfassen und weiterleiten, um Spielplätze sicher zu halten.

Die Vorteile für Kommunen liegen auf der Hand: Ein digitales Grünflächenmanagement schafft Übersicht in komplexen Verwaltungsaufgaben, sorgt für effizientere Abläufe und nachvollziehbare Dokumentation – und trägt damit nicht zuletzt zu einer nachhaltigen Entwicklung und attraktiven Städten bei.

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