Industrie 4.0: Wie künstliche Intelligenz die Produktion verändert

Der Erfolg eines Unternehmens hängt in naher Zukunft entscheidend vom Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ab. SCHORISCH Elektronik optimiert unter dem Stichwort „SCHORISCH1920.io“ den Einsatz von Ressourcen im Mittelstand und spart seinen Kunden damit enorme Kosten.

Das Elektronik-Kompetenzzentrum, das zur SCHORISCH Gruppe gehört, integriert hochmoderne Technologien in die Suche nach passgenauen Lösungen für die meist anspruchsvollen Herausforderungen seiner Kunden. Die digitale Infrastruktur dazu beruht auf einer komplexen IoT-Vernetzung. Die Beratungskompetenz beinhaltet deshalb auch, Maschinen und Anlagen nachträglich auf IoT auszurichten.

SCHORISCH Elektronik ist außerdem auf die Produktion elektronischer Baugruppen, inklusiv Coating, den Gerätebau sowie deren Prüfung spezialisiert. Die Kunden sind vorrangig in der Umwelttechnik, Sensorik, Elektromobilität und Mineralölindustrie unterwegs, für die teilweise nach den ATEX-Richtlinien der EU produziert wird.

Bei „SCHORISCH1920.io“ geht es im Detail um die Integration von Industrie 4.0 in alltägliche Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse. „SCHORISCH1920“ steht dabei für das geballte technische Wissen der vor 100 Jahren gegründeten Unternehmensgruppe, zu der auch ein Stahlbau-Kompetenzzentrum in Karstädt gehört. Die Endung „.io“ weist auf die Input-Output-Analyse gesammelter Daten hin.

Ob in der Fertigung oder auf einer Baustelle: Wo Daten ausgewertet werden können, entsteht ein Wettbewerbsvorteil. Anhand der über Mikrocomputer gesammelten Daten, die in der Cloud zusammengeführt werden, entstehen Nutzungsprofile. Mit ihnen lässt sich die Dimensionierung von Anlagen und Geräten für die jeweiligen Aufgaben steuern und ihr idealer Betriebszustand vorausberechnen.

Weitere Infos: www.schorisch-elektronik.de.

 

SCHORISCH1920.io: IT-Spezialist Markus von Knobelsdorff sowie Kirsten Schönharting und Emil Schlumberger (beide Geschäftsführer von SCHORISCH Elektronik) demonstrieren, wie man sich durch die Nutzung Künstlicher Intelligenz einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Foto: Daniel Beltran