p class=“kd-einleitung“>Ende November wird es ernst und Rechnungen an die öffentlichen Auftraggeber in Deutschland dürfen teilweise nur noch in elektronischer Form eingereicht werden. Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Für Unternehmen ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. Denn neben den verschiedenen Regelungen auf Bundesebene, kommen Regelungen auf Länderebene und teilweise noch weitere Regelungen auf kommunaler Ebene hinzu.

Entscheidend ist es, die anstehenden Änderungen für die eigene Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber rechtzeitig zu antizipieren und Prozesse entsprechend anzupassen. Neben der rein technisch korrekten Abwicklung sind die Themen „Compliance“ und „Online- Archivierung“ wichtige Punkte im Prozess der elektronischen Rechnungsstellung. Für die Rechnungsstellung an die öffentlichen Plattformen stehen die XRechnung und ZUGFeRD 2.1 zur Verfügung. Als Übertragungsweg kann u.a. PEPPOL genutzt werden.

Die ESKER-Lösung für die Rechnungsstellung

Die Esker-Lösung für die Rechnungsstellung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen in mehr als 60 Ländern weltweit, darunter Deutschland. Esker unterstützt die globale Entwicklung zum standardisierten Rechnungsaustausch im B2G-Bereich. Als zertifizierter PEPPOL Access Point verarbeitet, versendet und empfängt die Esker-Lösung problemlos Rechnungen innerhalb des PEPPOL-Netzwerks.
Darüber hinaus kann die elektronische Rechnungsstellung auch per EDI erfolgen. Mit der Esker EDI Cloud ist eine rechtssichere, elektronische Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber problemlos möglich.

Für die rechtskonforme Rechnungsstellung werden Ihre E-Rechnungen vor Versand aus den Systemen von Esker validiert.
Setzen Sie auf unsere Erfahrung aus über 35 Jahren und realisieren Sie mit Esker erfolgreich Ihr E-Rechnungsprojekt.

Autorin: Kerstin Hanning, Marketing Manager bei Esker Deutschland

Weitere Informationen unter:
www.esker.de
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