Sie sollen einladend und anregend wirken, die Sanitärräume in Kindergären, Kinderkrippen und Kindertagesstätten. Denn nur so werden sie auch mit Vergnügen genutzt. Wie es aussehen kann, wenn sich Wasch- und Toilettenbereiche nicht kühl, sondern „cool“ präsentieren, zeigt Fliesenhersteller Rako anhand vieler aktueller Beispiele und Erfahrungswerte.

Dabei sind es besonders die Farben und Muster, die für das Raumempfinden der Kinder eine wichtige Rolle spielen. Lebhaft, aber nicht allzu bunt heißt die Devise für Nass- und WC-Bereiche, denn Reizüberflutungen sollten unbedingt vermieden werden. Gerne zeigt sich hier eine strahlend freundliche Farbpalette mit Gelb, Rot und Orange oder auch entspannendes Grün als Sinnbild der Natur und selbstverständlich auch Blau in seinen verschiedenen Abstufungen als Symbol für Wasser.

Horizontale Bänder und Linien aus farbigen Fliesen eignen sich dabei ausgezeichnet als Leitsystem. Außerdem strukturieren sie die Flächen. Durch breite Farbstreifen im mittleren Wandbereich wirken Räume nicht mehr ganz so hoch auf ihre kleinen Nutzer.

Mit dem „ColorOne“-Programm für den Objekt- Bereich bietet Rako für Neubau- und Sanierungsmaßnahmen eine Auswahl an zwölf bunten „Tag“- und zwölf unbunten „Nacht“-Farben in neun Modulformaten (15×15 cm bis 30×90 cm sowie Mosaik) und in matt oder glänzend für Wandbereiche an. Passend darauf abgestimmt: „ColorTwo“ mit seiner keramischen Auswahl für den Boden, ebenfalls in Modulformaten (10×10 cm bis 30×60 cm sowie Mosaik) und ebenfalls mit einer Auswahl von 24 Farbtönen.

Neu ins Rako-Programm aufgenommen wurden Bodenfliesen mit der Rutschhemmung „R10/B“, die sich unter anderem durch angenehme Haptik und einfache Reinigung auszeichnen. Schließlich steht an dieser Stelle auch das Thema Sicherheit im Fokus: Die richtige Rutschhemmung ist ein wichtiger Punkt bei der Ausstattung von Kita-Bädern – schließlich sind Experimente und Erfahrungen mit Wasser hier nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.

Großer „Spielraum“ für Planer, Architekten und Innenarchitekten

Von „Lernlandschaften“ spricht die moderne Pädagogik, wenn es um die Innenraumgestaltung von Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagesstätten geht. Kreative Konzepte können das nur unterstreichen. Schließlich ist hier auch der „Spielraum“ für Planer, Architekten und Innenarchitekten so groß wie bei nur wenigen Baumaßnahmen.

Der Bedarf an Kita-Plätzen ist nach wie vor hoch
Intensiv arbeiten Städte und Gemeinden zurzeit an der Aufstockung der Betreuungskapazitäten für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Trotzdem ist der Bedarf noch lange nicht erfüllt. „Knapp 320.000 Kita-Plätze fehlen“, meldete beispielsweise das Institut der Deutschen Wirtschaft Ende letzten Jahres mit Hinweis auf den besonders stark wachsenden Bedarf für unter Dreijährige in Deutschland.

Weitere Informationen unter:
www.rako.eu
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