Fallgewichtsgerät gegen Pfusch im Tief- und Straßenbau

Viele Gemeinden und Kommunen kennen das: wenn bei Leitungs- und Tiefbauarbeiten Straßen und Gehwege aufgegraben werden mussten, traten danach teure und vermeidbare Setzungsschäden auf. Diese Schäden sind oft die Folge einer mangelhaften Verdichtung des Untergrundes.

Getreu dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ sollten Stadtwerke und Bauhöfe nicht länger nur darauf vertrauen, dass Baufirmen Verdichtungsarbeiten fachgerecht ausführen. Mit dem Leichten Fallgewichtsgerät, einem handlichen Messgerät, kann innerhalb von nur zwei Minuten die Verdichtungsqualität des Bodens kontrolliert werden. Im Verhältnis zu teuren Bauschäden ist die Investition von unter 3.000 Euro in ein Leichtes Fallgewichtsgerät überaus wirtschaftlich.

Das Fallgewichtsgerät besitzt eine Lebensdauer von 15 Jahren und die Anwendungsgebiete sind vielseitig: ob im Geh- oder Radwegebau, Parkplatzbau, im Leitungs- oder Straßenbau, ein Leichtes Fallgewichtsgerät wird seiner Anschaffung in jedem Fall gerecht und hilft, die Qualität der Bauausführung entscheidend zu verbessern.

„Seit wir mit dem Fallgewichtsgerät unsere Tiefbaufirmen immer wieder selbst kontrollieren, hat sich die Qualität der Verdichtungsarbeiten erheblich verbessert“, sagt Armin Lengelsen vom Tiefbauamt Bielefeld. „Das war nicht immer so, früher hatten wir oft mit Setzungsschäden zu kämpfen und mussten nervige Diskussionen mit den Baufirmen führen“, so Lengelsen weiter.

Auch im bayerischen Peißenberg, haben sich Straßen nach Aufgrabungen immer wieder abgesenkt und dies nicht direkt nach den Arbeiten, sondern oft erst viel später. „Dann war die Gewährleistung abgelaufen und die Gemeinde, also der Steuerzahler, ist auf den Kosten sitzen geblieben“, sagt Bauhofleiter Roman Bals. Auch die Stadt Peißenberg am Starnberger See hat kurzentschlossen in ein Leichtes Fallgewichtsgerät investiert.

„Unser Fallgewichtsgerät hat sich schon nach kurzer Zeit bezahlt gemacht, denn wir haben bereits zwei schwarze Schafe gefunden“, so Bals weiter, „das waren schon größere Aufträge und die Firmen mussten die Gräben wieder ausheben und neu verfüllen. Früher wäre die Gemeinde auf den Schäden sitzen geblieben.“

Die einfache Bedienung gewährleistet, dass auch Nicht-Fachleute nach kurzer Einweisung das Gerät fachgerecht bedienen können. Deutschlandweit setzen bereits hunderte von Stadtwerken und Kommunen Leichte Fallgewichtsgeräte zur Bauüberwachung durch eigenes Personal ein und kontrollieren damit die Verdichtungsleistungen ihrer Tiefbaufirmen. „Besonders stolz sind wir darauf, dass alle Straßenbauämter in Rheinland-Pfalz, die Landesbau Mobilität LBM mit Fallgewichtsgeräten von TERRATEST arbeiten“, so Frank G. Schulz, Geschäftsführer von Terratest Berlin.

Bei der Anschaffung eines Fallgewichtsgerätes sollte man unbedingt auf die Ausstattung achten. Für den Einsatz bei Stadtwerken oder Bauhöfen empfiehlt es sich, ein Gerät anzuschaffen, dass über einen integrierten Drucker und ein GPS verfügt, damit man direkt auf der Baustelle einen rechtssicheren Ausdruck mit Messergebnis und Messposition vornehmen kann. Den Ausdruck lässt man dann vor Ort gleich vom Bauleiter des Tiefbauunternehmens abzeichnen. Außerdem können die Messergebnisse mit einer Software auf dem PC abgelegt und Dank der gespeicherten GPS-Daten im eventuellen Schadensfall auch Jahre später leicht wiedergefunden werden.

Das Leichte Fallgewichtsgerät des Berliner Herstellers TERRATEST verfügt über eine Vollausstattung mit Drucker, GPS-System, Hochleistungsakku, Software und USB-Stick zur Datenübertragung auf den PC. „Wichtig ist vor allem die Akkuleistung der Geräte, so haben einfache Handheld Geräte mit Batteriebetrieb oft nur eine sehr geringe Akkuleistung, das ärgert einen dann hinterher, wenn dauernd die Batterien leer sind“, so Frank G. Schulz weiter.

Das Terratest Gerät verfügt über einen extrem langlebigen fest eingebauten aufladbaren Hochleistungsakku. „Da kann man unser Gerät auch mal sechs Monate unbenutzt in der Ecke stehen lassen, unser Hochleistungsakku hat auch dann noch mindestens eine Kapazität von rund 90 %“, fährt Schulz fort.

Ein weiterer Pluspunkt des TERRATEST-Fallgewichtsgerätes ist die kompakte, geschützte Bauweise. Die Elektronikbox „ROBUSTA“ mit großem schlagfestem Sichtfenster bleibt während der Messung auf der Baustelle ­geschlossen und wird über den Außentaster bedient. So bleibt die Messelektronik mit Drucker gegen Staub, Regen und Schmutz auf der Baustelle geschützt.

Terratest ist weltweit der einzige Hersteller, der neben dem herkömmlichen Kabelgerät „TERRATEST 4000 USB“ auch ein kabelloses Fallgewichtsgerät „TERRATEST 5000 BLU“ mit Bluetooth-Technologie anbietet. Im Lieferumfang enthalten ist eine Android-APP. Damit kann das Bluetooth Gerät über ein Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Zusätzlich verfügen die TERRATEST Geräte als einzige über ein TÜV-Zertifikat.

Weitere Informationen unter:
www.terratest.de
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