Energiesparen für Köln: Universität schließt Contracting-Vertrag mit Cofely

• Cofely wird Energieverbrauch und CO2-Ausstoß des Biozentrums senken
• Wegweisendes Vertragskonzept integriert Betreiberleistungen für die technischen Anlagen

Die Universität zu Köln hat mit der Cofely Deutschland GmbH ein Energiespar-Contracting für das Biozentrum der Universität abgeschlossen. In einem mehrstufigen Verfahren setzte sich Cofely in der von der Deutschen Energie-Agentur (dena) betreuten Ausschreibung durch. Im Rahmen eines Energiespar-Contractings garantiert ein externer Dienstleister dem Kunden Energieeinsparungen durch die Planung, Realisierung und Finanzierung von Maßnahmen zur Optimierung der technischen Gebäudeinfrastruktur. Beim Biozentrum handelt es sich um Gebäude mit rund 14.000 Quadratmetern Hauptnutzfläche für Büro-, Labor- und Seminarräume.

Durch die innovative Kombination des Energiespar-Contractings mit einem Betreibervertrag für die technischen Anlagen wird Cofely weitere Energiesparpotentiale für die Universität heben können. Als Energiedienstleister und Facility Services-Spezialist kann das Unternehmen auf umfangreiche Erfahrung bei der Optimierung von Energieverbräuchen im Rahmen der Gebäudebewirtschaftung zurückgreifen.

Cofely ist einer der größten Anbieter von Energiespar-Contracting in Europa. Als eines der ersten Unternehmen, das in den 1990er-Jahren Energiespar-Contracting anbot, kann Cofely in Deutschland bereits auf 20 Jahre Erfahrung aus rund 70 Projekten zurückblicken. In dieser Zeit konnten für die Kunden bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von acht Jahren im Schnitt 30 Prozent an Energie eingespart werden.

Die Cofely Deutschland GmbH hat als einer der ersten Anbieter in Deutschland den europaweit gültigen Verhaltenskodex („Code of Conduct“) für Energiespar-Contracting unterzeichnet, der im Rahmen des Projekts „Transparense – Increasing Transparency of Energy Service Markets“ der Europäischen Union erstellt wurde. Das Dokument regelt die Werte und Grundprinzipien, nach denen ESC-Projekte in der EU künftig umgesetzt werden sollen.

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