Elektromobilität: Ladeinfrastruktur für Kommunen im Komplettpaket

Elektromobilität und der Aufbau einer Ladeinfrastruktur sind für Kommunen ein relevantes Thema. Die Komplexität dahinter schreckt aber immer noch viele Interessierte ab. Daher hat E.ON mit seinen Regionalversorgern ein Hardware-, Service- und Produktpaket aufgesetzt, das Kommunen beim Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur unterstützt und alle zugehörigen Dienstleistungen aus einer Hand bietet.

Mit dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine großangelegte Förderinitiative zum Ausbau von Elektrotankstellen auf den Weg gebracht: Insgesamt sollen 300 Millionen Euro investiert werden, um bis 2020 5.000 Schnellladestationen und 10.000 Normalladestationen auf den Weg zu bringen.

Seit dem 1. März 2017 können Investoren, Städte und Gemeinden im Rahmen des Programms Förderanträge für die Errichtung von Ladesäulen stellen. Die Förderung umfasst neben dem Aufbau der Ladesäulen auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.
Gerade für Kommunen ist die Förderung hochinteressant.

Bereits in der ersten Förderrunde hat E.ON gemeinsam mit den Regionalunternehmen Bayernwerk, HanseWerk, Avacon und e.dis vor allem im Auftrag kommunaler Partner Anträge für mehr als 800 Ladepunkte gestellt. Dabei geht es nicht nur um ein grünes Image, sondern um die aktive Reduzierung von CO2 in den Kommunen, mehr Lebensqualität für die Bürger und einen echten Beitrag zur Energiewende. E.ON hat daher ein Komplettpaket für kommunale Anbieter geschnürt, das den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern und somit die Hemmschwelle, sich mit dem Thema zu beschäftigen, senken soll.

Zum Paket gehört nicht nur die Auswahl geeigneter Standorte im Vorfeld, die Beratung bei der Wahl der geeigneten Ladesäulenmodelle sowie die Beantragung der Fördergelder für das Projekt. Auch Errichtung, Netzanschluss und Montage der Ladesäule, der Betrieb inklusive Störungsbeseitigung, Inspektion und Wartung sowie der Abrechnungsservice werden auf Wunsch durch E.ON und die Regionalunternehmen abgedeckt.

Darüber hinaus können die Ladesäulen mit 100 Prozent zertifiziertem Ökostrom beliefert werden, wenn sich die Kommune für eine Versorgung durch E.ON entscheidet.
Auch die Hardware-Lösungen, die das Unternehmen im Portfolio hat, decken den Bedarf verschiedenster Standorte ab: von der kompakten Wallbox mit 11 Kilowatt (kW) und Normalladestation mit einer Maximalleistung von 22 kW bis zur Schnellladestation mit einer Leistung von bis zu 50 kW – samt zugehöriger Systeme für Betrieb und Abrechnung.

Eine Bildschirmladesäule, die sich besonders für den Einsatz an Standorten mit viel Publikumsverkehr eignet, komplettiert das Angebot. Sie verfügt über zwei Ladepunkte mit bis zu 22 kW sowie einen integrierten 46-Zoll-Monitor. Auf diesem können die Betreiber ihre Botschaften – zum Beispiel Informationen für Touristen oder Bürger – aufmerksamkeitsstark präsentieren. Alternativ kann die Fläche aber auch vermarktet werden und so zur Refinanzierung der Ladeinfrastruktur beitragen. Aktuelle Angebote umliegender Geschäfte oder Restaurants sind ebenso denkbar wie Werbung für Veranstaltungen oder Freizeitaktivitäten. Auch hier bietet E.ON die Rundum-sorglos-Variante und kümmert sich auf Wunsch um die Vermarktung der Display-Fläche.

Weitere Informationen unter:
www.eon-emobility.de
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