ELA Module machen Schule

Mobile Klassenräume erweitern Räumlichkeiten der GSG Göttingen

Die Raumkapazitäten an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule (GSG) in Göttingen sind ausgeschöpft. Seit Jahren steigt die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe. „Wir brauchten dringend eine Lösung für mehr Platz“, erklärt Schulleiter Tom Wedrins. Bei ELA Container ist die zuständige Stadtverwaltung fündig geworden. Auf dem Schulhof der GSG stehen nun neun ELA Räume, kombiniert zu einem temporären Schulpavillon.

Die mobilen Klassenräume sind dabei kaum vom Bestandsgebäude zu unterscheiden. Eine Außenbeschichtung in Sonderfarbe lässt die Container wie den dahinterliegenden Festbau erscheinen. „Dieses Beispiel zeigt gut, wie Gebäude mit ELA Anlagen kombiniert werden können, ohne dass ein optischer Bruch entsteht“, erklärt Erik Geidelt, Niederlassungsleiter des ELA Mietcenters Frankenberg und Abteilungsleiter für öffentliche Ausschreibungen. Er hatte zusammen mit der Bauleitung der Stadt Göttingen, Dipl. Ing. Architekt Holger Müller, die Erweiterung der Schule geplant.

Das 120 Quadratmeter große Interimsgebäude beherbergt zwei Kursräume sowie einen Eingangs- und Flurbereich mit einer jeweiligen lichten Raumhöhe von 2,75 Metern. Der Boden aus grau marmorierten PVC ist extrem pflegeleicht und setzt sich ab vom hellen und freundlichen Weiß der Decken und Wände. Die Räume wurden mit einer Akustikdecke versehen, die den Schall weitestgehend absorbiert. Ein freitragen­des Sondervordach mit Acrylglaseindeckung schützt den Eingangsbereich.

ELA lieferte die Module innerhalb kürzester Zeit aus und übernahm vor Ort die fachmännische Montage. Dazu gehörte auch, die ELA Anlage in das Strom- und Wassernetz der Schule zu integrieren. Waschbecken und Lampen lieferte ELA gleich mit.

„In der öffentlichen Ausschreibung hat das Preis-Leistungs-Verhältnis von ELA Container überzeugt“, erklärt Architekt Müller. „Auch im Nachhinein sind wir sehr zufrieden mit unserer Entscheidung. Alles hat wunderbar geklappt.“ ELA sei jederzeit zur Stelle gewesen, wenn es darum ging, Details in der Umsetzung anzupassen.

Immer mehr Schulen weichen auf mobile Raumlösungen aus. Die Gründe liegen etwa in steigenden Schülerzahlen sowie bei Umbaumaßnahmen. Mobile ELA Klassenzimmer bieten für solche Fälle eine adäquate Interimslösung mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten: Angefangen beim Farbkonzept über die Einteilung der Räume bis hin zur Einrichtung mit Tischen, Stühlen und Schränken.

„Die Flexibilität der Module ist ein großer Vorteil gegenüber Festbauten“, erklärt Geidelt. „Gibt es keinen Bedarf mehr für die Räume, werden sie von ELA demontiert und die frei werdende Fläche kann anderweitig genutzt werden.“ Damit ist es in Göttingen jedoch noch weit hin. Die temporären Klassenräume werden noch rund zwei Jahre auf dem Schulhof der GSG bleiben.

Weitere Informationen unter:
www.container.de
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