Wie das sigo E-Lastenrad Sharing den Einsatz von E-Lastenrädern in Kommunen durch die Kooperation mit Wohnungsunternehmen vereinfacht

Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Mobilität sind die großen Themen in der Politik, die in den Kommunen umgesetzt werden müssen. Der Zugang zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln in den Städten gilt als ein zentraler Hebel, um die Klimaziele zu erfüllen und die Lebensqualität zu erhöhen. Viele Kommunen interessieren sich deshalb für Lastenräder.

Lastenräder sind DER Trend und sie haben sich vom Nischenprodukt hin zum begehrten Auto-Ersatz entwickelt. Sie sind allerdings teuer und ein sicherer Abstellplatz ist gerade in der Stadt Mangelware. Sharing-Angebote sind da ein guter Ausweg.

„Das Lastenrad ist ein wichtiges Element der urbanen Mobilitätswende, weil es eine echte Alternative zu den Fahrten „um die Ecke“ ist: nämlich zum Supermarkt, zum nächsten Gartencenter oder morgens in die Kita. Hier Sharing-Lösungen anzubieten, ist nicht nur nachhaltig, es hat auch einen sozialen Aspekt, weil das Lastenrad so für alle einfach und kostengünstig verfügbar ist.”, sagt Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt.

Fürs Sharing bietet sigo aktuell die technisch modernste Lösung. Die komfortablen und robusten E-Lastenräder wurden eigens für den Sharing-Betrieb entwickelt und sind einfach in der Handhabung. Die Räder stehen aufgeräumt und sicher in Ladestationen, wo sie direkt per Induktionspads aufgeladen und verschlossen werden. Dafür brauchen sie nur einen normalen Haushaltsstromanschluss. Verwendet werden LFP Batterien ohne Kobalt, was sie besonders nachhaltig macht. Eine innovative Batterieheizung sorgt dafür, dass sie zu jeder Jahreszeit geladen wird.

Wo aber finden Kommunen im hart umkämpften Stadtraum noch Platz für Lastenräder? Stadtplanende bemühen sich, die begrenzte Fläche optimal zu nutzen. sigo hat hier die ideale Lösung: Das Unternehmen kooperiert erfolgreich mit Wohnungsunternehmen, die über Flächen direkt vor der Haustür verfügen und ihren Mieter*innen mit sigo eine nachhaltige Mobilitätslösung anbieten. Sie sind der Schlüssel für eine einfache sowie erfolgreiche Umsetzung und erlauben es den Kommunen innerhalb kürzester Zeit, ein E-Lastenrad-Sharing in ihrer Stadt zu implementieren.

sigo macht es den Kommunen und Wohnungsunternehmen dabei so einfach wie möglich: Die Einrichtung der Räder, Installation der Stationen, Wartung und Instandhaltung der Räder, den Kundensupport und die automatische Abrechnung wird von sigo übernommen. Für die Partner entsteht kein Aufwand.

Die übersichtliche sigo App ermöglicht es den Nutzer*innen, rund um die Uhr ein Rad zu buchen und jederzeit über die Räder zu verfügen. Dank ihr haben sie die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen und Probleme beheben zu lassen. Dieser Prozess schont die Kapazitäten der Kommunen erheblich, da sie weder zusätzliches Personal für die Kommunikation mit den Kunden noch eine Firma für Wartung und Reparatur abstellen müssen.

Elementarer Punkt beim Sharing ist die Standortwahl. Sie entscheidet, ob das Angebot auch wirtschaftlich erfolgreich wird. Deshalb nutzt sigo seine Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb sowie lokale Gegebenheiten und soziodemographische Merkmale, um ideale Standorte für die Stationen zu finden. Mit jedem weiteren Standort kommen weitere Erfahrungen hinzu, die das Prognosemodell schärfen und eine maßgeschneiderte Standortempfehlung möglich machen.

Das Angebot des sigo E-Lastenrad-Sharings gibt es mittlerweile bundesweit. Bereits in 12 Städten, wie z. B. Bochum, Hannover, Solingen und Wiesbaden arbeitet sigo mit kommunalen Akteuren und privaten Wohnungsunternehmen zusammen. Dort leisten die sigo Lastenräder bereits einen Beitrag zur Beruhigung der Städte, zur lokalen CO2-Reduktion und tragen somit zum Klimaschutz bei.

Weitere Informationen unter:
www.sigo.green
KD2101096