Die Digitalisierung erobert die Gesellschaft in der Arbeitswelt, den privaten Haushalten und nun auch in den Schulen. Der „Digitalpakt Schule“ sorgt seit Mai 2019 für eine bessere technische Ausstattung an Schulen.

Während der Großteil der SchülerInnen in ihrer Freizeit bereits digitale Medien und neue technische Geräte nutzen, sind Schulen in diesem Bereich längst überholt. Die wenigsten Schulen sind mit WLAN ausgestattet und Medienkonzepte sind keineswegs ein Standard. Ziel des Digitalpakts ist es demnach, diese alten Strukturen aufzubrechen und die IT-Infrastruktur bundesweit auf ein besseres Level zu bringen.

Durch die Corona-Pandemie wurde dieser Prozess beschleunigt, um den Distanzunterricht möglichst digital gestalten zu können. Deshalb können Sachaufwandsträger Fördergelder beantragen, um die Finanzierung neuer IT-Lösungen für ihre Schulen zu ermöglichen. Allerdings ist zu empfehlen, für die Planung und Installation der neuen IT- Umgebung Fachfirmen, wie die Seventythree Networks GmbH (www.73s.de) zu beauftragen.

Seventythree Networks führt die Aufnahme und Auswertung des aktuellen IT-Bestandes durch und setzt Ihr Vorhaben fachmännisch um. Außerdem bietet sie Ihnen mit der pädagogischen Software Schuladmin (www.schuladmin.de) eine professionelle Lösung für den digitalen Unterricht.
Mit Lösungen von Seventythree Networks werden die Ausgaben im Rahmen des Digitalpaktes zu didaktisch wertvollen und zukunftssicheren Investitionen.

Weitere Informationen unter:
www.schuladmin.de
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