Wer eine kommunale Behörde leitet, kennt die Herausforderung: Bürgerinnen und Bürger erwarten digitale Prozesse, so reibungslos wie beim Online-Shopping – von der Terminbuchung bis zur Zahlung der gefragten Leistung. Gleichzeitig arbeiten viele Kommunen noch mit Zahlungsinfrastrukturen, die den jeweiligen Anforderungen oft nicht gerecht werden: ein einzelnes Terminal für das gesamte Haus, das bei Ausfall den kompletten Zahlungsverkehr lahmlegt – oder über 50 Geräte in einer einzigen Einrichtung. Der eGovernment MONITOR 2024 belegt, dass 48 % der Bürgerinnen und Bürger dem Staat mehr vertrauen, wenn er digitale Services einfach und schnell bereitstellt. Zahlungsprozesse sind dabei kein Randthema – sie sind ein sichtbarer Prüfstein dieses Anspruchs. Das Onlinezugangsgesetz, das die Beantragung digitaler Verwaltungsdienstleistungen regelt, gibt dafür den rechtlichen Rahmen.

Mehr als ein Terminal am Schalter

Klassische Handelslösungen greifen in der öffentlichen Verwaltung zu kurz. Kommunen brauchen vollständige Gebührenabwicklung, XRechnungs-Integration, revisionssichere Prozesse und eine nahtlose Einbindung in bestehende Fachverfahren – besonders bei Vergabepflichten und langen Haushaltszyklen. Die Anforderungen unterscheiden sich vom stationären Einzelhandel.

„Digitale Zahlungslösungen für die öffentliche Hand müssen mehr leisten als klassische Payment-Angebote. Sie müssen sich in Verwaltungsprozesse integrieren und höchste Anforderungen an Sicherheit und Nachvollziehbarkeit erfüllen.“ — Angela Schmidt, Senior Sales Manager bei PAYONE

Vom Antrag bis zur Zahlung – alles aus einem Guss

Wie eine integrierte Lösung in der Praxis beispielsweise aussieht: Eine Bürgerin beantragt den Reisepass, hält Karte oder Smartphone ans Terminal – die Zahlung wird automatisch verbucht, eine Quittung erstellt und dem Vorgang zugeordnet. Mitarbeitende haben so weniger Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für die eigentliche Beratung.

Auch im Außendienst eröffnen sich neue Möglichkeiten: Mit softwarebasierten SoftPOS-Lösungen nutzen Mitarbeitende des Ordnungsamts ihr Smartphone als mobiles Terminal und kassieren Gebühren direkt vor Ort – ohne zusätzliche Hardware. Stationäres Payment, Online-Zahlung und mobile Szenarien wachsen so zu einer integrierten E-Government-Infrastruktur zusammen.

Ein Partner, der die Verwaltung kennt

Entscheidend ist ein Partner, der die Rahmenbedingungen der öffentlichen Hand kennt. PAYONE bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Kommunen mit. Als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe verbindet der Full-Service-Zahlungsdienstleister technologische Payment-Kompetenz mit regionalem Bezug – von der Integration bis zum laufenden Betrieb.

Die nächsten Entwicklungen zeichnen sich bereits ab: Self-Service-Terminals im Rathausfoyer, europäische Bezahlstandards wie Wero, neue Authentifizierungsverfahren. Kommunen, die heute auf zukunftsfähige Infrastruktur setzen, sind einen Schritt voraus – und stärken das Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger in einen handlungsfähigen Staat. PAYONE begleitet diesen Weg.

Über PAYONE

PAYONE ist ein führender Payment-Anbieter in Deutschland mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Als Full-Service-Zahlungsdienstleister unterstützt PAYONE Händler, Dienstleister und die öffentliche Hand bei den Herausforderungen rund um das bargeldlose Bezahlen.
Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in die frühen 1990er-Jahre zurück. Die heutige PAYONE GmbH entstand aus mehreren Unternehmenszusammenschlüssen und ist ein Joint Venture von Worldline, einem globalen Marktführer von Zahlungsdienstleistungen, sowie der DSV-Gruppe, Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe.

Weitere Informationen unter:
www.payone.com
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