Der Siegeszug von Holz als Baustoff ist kaum aufzuhalten: Architekten sind von der schöpferischen Vielfalt des Materials begeistert. Politiker loben die klimaschonenden Eigenschaften des Rohstoffs. Auch in den Kommunen setzt sich die Erkenntnis durch, dass Holz den Vergleich mit Beton & Co. nicht scheuen muss. Besonders im Bau von Schulen u.ä. spielt der natürliche Look und die Nachhaltigkeit eine große Rolle. Einzige Sorge: Die Haltbarkeit. Denn auf giftige Holzschutzmittel muss in diesem Umfeld verzichtet werden. Das von Kebony patentierte Verfahren erhöht Widerstandsfähigkeit und Dimensionsstabilität des Holzes – ohne Schadstoffe. Zahlreiche deutsche Projekte wurden bereits mit dem nachhaltigen Material ausgestattet. Neu: Kebony Clear (22 x 142 mm) hat eine bauaufsichtliche Zulassung und darf für aufgeständerte Terrassen & Co eingesetzt werden.

Lang haltbares Holz aus nachhaltigem Anbau ohne Chemie steht auf der Wunschliste von Kommunen ganz oben. Für Kebony wird Kiefer mit einem Bioalkohol getränkt und anschließend getrocknet. Dabei wird die Zellstruktur des Holzes permanent verändert und es erreicht die technischen Qualitäten von Teakholz. Eine spezielle Pflege ist nicht notwendig – durch die direkte Bewitterung erhält Kebony nach und nach eine silbergraue Patina. Auf das Holz gibt es 30 Jahre Garantie. Gemäß dem Firmenslogan „Die Zukunft ist aus diesem Holz“ setzt sich der natürliche Werkstoff aus Norwegen zunehmend durch.
Gar nicht hölzern: Kebony bringt Bewegung in den Alltag von Kindern

Kinder verbringen viel Zeit in Krippe, Kindergarten und Schule – da ist eine angenehme und aktivierende Atmosphäre besonders wichtig. So hat die Skørping Schule (Dänemark) einen interaktiven Spielplatz mit „Lauframpe“ aus Kebony geschaffen. Kebony wurde ausgewählt, da es extrem belastbar und widerstandsfähig ist. Die ausführende Landschaftsarchitektin Anne Galmar ist zufrieden mit ihrer Wahl: „Wir haben Kebony bereits für einen anderen Spielplatz genutzt (gebaut 2012) und wissen, wie belastbar das Material ist.“

Modern im kommunalen Bau: Holzfassaden – eine Waldorfschule und ein Kindergarten in Norwegen sind dabei besonders gelungene Beispiele. Diese skandinavischen Projekte können auch immer mehr deutsche Kommunen überzeugen. Ein Kindergarten auf Usedom hat seine Holzterrassen mit Kebony belegt und auch das stark von Kindern frequentierte Naturbad Murg in Baden-Württemberg hat sich für das nachhaltige Holz entschieden. Dort spielte die chemiefreie Qualität in Kombination mit dem geringen Pflegeaufwand eine große Rolle.

Alle Projekte zeigen, dass die Wahl des Baustoffes Holz belohnt wird: Mit attraktiven öffentlichen Bauten, von denen viele Generationen profitieren werden. Kebony ist zusätzlich in der gesamten Produktkette nachhaltig und bietet eine Reihe von weiteren Vorteilen. Die Produkte enthalten keine Giftstoffe und können daher wie unbehandeltes Holz entsorgt werden. Außerdem wird der ökologisch imprägnierte Werkstoff als „Echtholz“ im Sommer nicht zu heiß – ein enormer Vorteil gegenüber den modern gewordenen Holz-Kunststoff-Materialien (WPC). Alle Flächen können unkompliziert mit Wasser und Besen gereinigt werden und brauchen keine zusätzliche Pflege – eine große Kostenersparnis für Kommunen.

Wichtig zu wissen: Hat das eingesetzte Holz tragende Funktion und wird z.B. eine aufgeständerte Terrasse gebaut, ist immer eine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) der verwendeten Hölzer vorgeschrieben. Das astfreie Kebony Clear (22 x142 mm) ist derzeit das einzig modifizierte Holz mit dieser Zulassung und neben z.B. Ipé und Bongossi, eines der wenigen einsetzbaren Hölzer für tragende Konstruktionen bis Gebrauchsklasse 3.2.

Weitere Informationen unter:
www.kebony.de
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