Der Ladog T 1550 – der Ladog für die Straße

wird nach oben hin erweitert.

Aufgrund der Nachfrage der Ladog-Kunden nach einem größeren Ladog wird das Fahrzeugprogramm „nach oben“ erweitert.

Der LADOG T 1700 hat eine, mit ca.1700 mm, breitere Kabine. Die Kabine ist mit einem neuen Design ausgestattet. Das Design wirkt sehr modern und hat trotzdem sehr zweckmäßige Züge in Bezug auf eine optimale Sicht auf die Frontanbaugeräte. Die Fahrzeugbreite über alles wächst auf ca. 1850 mm. Der Drei-Seiten-Kipper wird der Fahrzeugbreite angepaßt und somit vergrößert. Die DIN-Frontanbauplatte kann schwere Schneepflüge optimal aufnehmen.

Innen in der Kabine findet ein Fahrer sehr großzügige Platzverhältnisse. Eine optimale Sicht nach vorne und vorne-unten bewirkt das zum Fahrer geneigte Armaturenbrett. Neue, optimierte Bedienungsinstrumente machen die Bedienung/Steuerung der Anbaugeräte für den Fahrer sehr einfach. Alles wirkt völlig übersichtlich. Ein „Bedienungs-Highlight“ für die Fahrer ist der neue „Daumen-Joystick“.

Über den „Daumen-Joystick“ lassen sich die Anbaugeräte einfachst steuern. Der Daumenjoystick ist proportional, d.h. die Schnelligkeit der Bewegungen der Anbaugeräte wird umso schneller, je stärker der Daumenjoystick bewegt wird. Eine einschaltbare Rückfahrautomatik für den Schneepflugbetrieb ist integriert. Ebenso eine Komfortsteuerung für einen Vario-Schneepflug, bei der sich die beiden Seitenteile gemeinsam verstellen lassen, ohne jede Seite einzeln steuern zu müssen.

Die Motorisierung des Ladog T 1700 und auch des Ladog T 1550 wird durch einen 6-Zylinder VM-Turbodiesel-Motor mit Abgasnorm Euro 6 ergänzt. Der Motor leistet 105 kW (145PS) und steigert die ohnehin schon hervorragenden Fahrleistungen/Schubleistungen der Ladog-Fahrzeuge um ein vielfaches.

Auch der Ladog T 1700 kann durch den Einbau von Planentenachsen sowohl in der Schubleistung im Gebirge/Schneeräumen als auch durch eine wesentliche Erhöhung der Bodenfreiheit ausgestattet werden. „Wir haben den passenden Ladog für Ihren Bedarf“, so die Aussage von Alfred Bertsche.

Weitere Informationen unter:
www.bertsche-online.de
KD1601045