Die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland erfordert von Kommunen, Krankenhäusern, Laboren und Ärzten schnelle Reaktionen und ein hohes Maß an Flexibilität. Erste Kliniken haben bereits begonnen, neben den Hauptgebäuden Zelte als separate Anlaufstellen für Verdachtsfälle und Coronavirus-Tests aufzustellen. Dies ist angesichts der aktuellen Wetterlage jedoch keine optimale Lösung für Patienten. Eine komfortable Alternative zu Zelten sind die mobilen Sanitätsstationen von Algeco, einem führenden bundesweit tätigen Unternehmen für modulare Raumlösungen. Mit den temporären Anlagen lassen sich schnell und einfach zusätzliche Kapazitäten und Räumlichkeiten für einen begrenzten Zeitraum schaffen.

Modulare Gebäude helfen, medizinische Versorgungswege klar zu strukturieren und die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus zu minimieren. Kliniken, Ärztehäuser und Arztpraxen können auf diese Weise die eigenen Mitarbeiter sowie Patienten und Besucher besser schützen. Zudem stellen die mobilen Sanitätsstationen eine zeitnahe Behandlung sicher. Weitere Vorteile: Die Einheiten sind innerhalb weniger Tage errichtet, bieten Schutz vor Kälte und Nässe sowie den gleichen Komfort wie ein konventionelles Gebäude. Und wenn sie nicht mehr benötigt werden, sind sie auch schnell wieder abgebaut.

Die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Sanitätsstationen sind vielfältig. Sie reichen von Infektionsschleusen und Wartebereichen für mutmaßlich mit dem Coronavirus infizierte Personen über Untersuchungszentren, Drive-in-Testzentren und Corona-Abstrichzentren bis hin zu separaten Diagnostikräumen und Isolierstationen. Selbst komplette Klinikgebäude können vergleichsweise kurzfristig in modularer Bauweise errichtetet werden. Darüber hinaus können Containerlösungen auch Gesundheits- ämtern, Landratsämtern und anderen Behörden als Besucherschleuse dienen.

In Rheinland-Pfalz hat Algeco bereits innerhalb weniger Tage ein provisorisches Labor für medizinische Diagnostik samt sanitären Anlagen für Damen und Herren errichtet, das als Anlaufstelle für Corona-Verdachtspatienten dient. Die Anfrage kam Freitagnachmittag, bereits am Montagmorgen waren die Lkw mit den beiden Containern vor Ort, am Mittag war das Modulgebäude aufgebaut und fast komplett eingerichtet. Algeco kann dabei auch auf seine Erfahrungen im Gesundheitsbereich zurückgreifen. Erst im Vorjahr hatte der Spezialist für modulares Bauen in Gelsenkirchen aus zehn Modulen eine temporäre Arztpraxis aufgebaut – mit Empfang, Wartezimmer, Behandlungsräumen, Labor, Elektrokardiografie, Ultraschall und Sanitärräumen.

Desinfektion der Einheiten inklusive

Kommunen, Krankhäuser, Labore und Ärzte profitieren überdies von Algecos einmaligem 360° Service. Dieser umfasst Beratung, Planung, Lieferung und Montage aus einer Hand. Dazu zählt auch die technische Gebäude-Infrastruktur, zum Beispiel Netzwerk, Telekommunikation und Sicherheitstechnik. Algeco übernimmt auf Wunsch außerdem die Einrichtung des fertigen Gebäudes mit Möbeln und Sonderausstattung wie alternativen Bodenbelägen.

Hinzu kommen zahlreiche Serviceleistungen rund um die Verwaltung und Bewirtschaftung des Modulgebäudes, darunter die Gebäude- versicherung, Wartungsverträge, Belegungsverwaltung, Hausmeisterservice und Unterhalts- reinigung. Im Fall der mobilen Sanitätsstationen ist die fachgerechte Desinfektion der Einheiten bei Anlieferung und Abholung inbegriffen. Das eingesetzte Mittel tötet laut dem Hersteller auch das Coronavirus zuverlässig ab.

Weitere Informationen unter:
www.algeco.de
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