Auf Knopfdruck nachhaltig

Wäre es nicht schön, wenn wir in allen öffentlichen Einrichtungen Zugang zu immer frischem Trinkwasser hätten? Wenn die kühle Erfrischung in Rathaus, Schule, Ämtern und Behörden ganz einfach gezapft werden könnte? So sieht es das 2023 in Kraft getretene Wasserhaushaltsgesetz vor. Möglich machen es leitungsgebundene Wasserspender – zum Beispiel von BRITA. Wasser in Plastikflaschen mitzunehmen, wird damit überflüssig, mehr als eine Trinkflasche zum immer Wiederverwenden braucht es nicht. Gut so, denn laut der Deutschen Umwelthilfe fallen pro Jahr in Deutschland so viele Plastikflaschen an, dass sie übereinandergestellt 14 Mal von der Erde bis zum Mond reichen würden.

Hygienisch einwandfrei

Für einen Wasserspender von BRITA braucht es nicht viel: ein Wasseranschluss und eine Steckdose genügen. Auf Knopfdruck fließt das Wasser still, gesprudelt, gekühlt, zimmerwarm oder bei manchen Geräten sogar heiß für Tee. Alle Modelle sind serienmäßig mit der patentierten, thermischen Keimsperre ThermalGate™ ausgerüstet. Sie sitzt am Auslasshahn und erhitzt sich alle 90 Minuten automatisch auf über 125° C, so dass Keime und Bakterien keine Chance haben. Ist besondere Hygiene geboten, gibt es optional zusätzlich die bewährte BRITA HygienePlus Lösung. Über 99 Prozent aller Zysten und Bakterien werden damit aus dem Wasser entfernt.

Verantwortung zeigen

Für viele Kommunen ist die Versorgung der Mitarbeiter mit Trinkwasser heute eine Selbstverständlichkeit. Durch den Umstieg auf leitungsgebundene Wasserspender wird nicht nur unnötiger Plastikmüll vermieden, auch der CO2-Fußabdruck der Kommune verbessert sich. Dazu entfallen das Handling und die Lagerung der Pfandgebinde – es wird Platz frei. Strategisch gut positioniert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, leisten die Wasserspender außerdem einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit. Und wie sieht es ökonomisch aus? Ein Liter Durstlöscher aus dem Wasserspender kostet – abhängig von Wasserversorger und Gerät – nur um die fünf Cent. Das Gerät hat sich also schnell amortisiert.

Über die BRITA Gruppe

Mit einem Gesamtumsatz von 691 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2023 und 2.314 Mitarbeitenden Ende 2023 weltweit (davon 1.216 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 27 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten.

Weitere Informationen unter:
www.brita.de/wasserspender
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