Unbestritten ist, dass in Deutschland in den nächsten Jahren unzählige Brücken saniert oder neu gebaut werden müssen. Das Ingenieurbüro Preihsl+Schwan Beraten und Planen GmbH beschäftigt sich mit genau diesen Themen. California unterstützt die Ingenieure dabei als Software für Kostenplanung und -verfolgung.
Die Durchgängigkeit der Software ist ein wichtiger Faktor, da das Büro damit alle wesentlichen Anforderungen abdecken kann – von der ersten Kostenschätzung bis zur Dokumentation der abgeschlossenen Baumaßnahme. Zu den Auftraggebern im Bereich Brücken zählen Städte und Staatliche Bauämter. Aber auch zahlreiche Kommunen und Gemeinden beauftragen das Büro. Der Großteil der Aufträge liegt in der Sanierung von Bauwerksschäden, aber auch in der Planung von Ersatzneubauten, um die Brücken zu optimieren und an die aktuellen Normen anzupassen.
Aber auch kleinere Gemeinden stellen interessante Bauherren für das Ingenieurbüro dar. Denn bereits ab der Beratung der Gemeinden zur Unterhaltspflicht ihrer Brückenbauwerke, über die Bauwerksprüfung bis zur Planung einer möglichen Sanierungsmaßnahme begleitet das Ingenieurbüro den gesamten Prozess.
Haben die Ingenieure früher die erste Kostenschätzung mit Excel durchgeführt, so setzen sie heute dazu auf das datenbankgestützte AVA-Programm. Dazu bilden sie aus eingereichten Angeboten vergleichbarer Projekte den Mittelwert und nutzen diese für die Kostenschätzung, nutzen ein Stamm-LV oder den Standardleistungskatalog.
Beziehen die Bauherren Fördermittel, sind die Kosten schon in einem frühen Stadium nach der DIN 276 zu gliedern. Mit California ist eine automatische Kostendokumentation aller Projektstadien z.B. nach der DIN 276 oder nach allen anderen Standardkostengliederungen schnell, präzise und flexibel möglich.
Das Ingenieurbüro erstellt für seine Auftraggeber alle Ausschreibungsunterlagen und übermittelt die Daten in den geforderten Austauschformaten an den Bauherren. Im Optimalfall erhält Preihsl+Schwan von den anbietenden Unternehmen GAEB 90, GAEB 2000 oder GAEB XML Dateien. Diese werden in California eingelesen. Anschließend lässt sich der Preisspiegel in der vom Projekt geforderten Detailtiefe mit maximalen und minimalen Werten jeder Position ausgeben. Eine grafische Darstellung des Preisspiegels bietet eine optimale Möglichkeit zur ansprechenden Visualisierung der Kosten z.B. vor einem Bauausschuss.
Kostenträgersplitting leicht gemacht
Sollte ein Auftraggeber Gelder aus verschiedenen Fördertöpfen erhalten oder eine Kostenaufteilung zwischen der Kommune und übergeordnetem Staatlichem Bauamt vorgesehen sein, unterstützt das Mengen- und Kostenträgerträgersplitting (KTR) die Brückenplaner. Es ermöglicht sowohl eine manuelle als auch eine automatische Kostenverteilung. Zudem können die Kosten nach Kostenstellen und Kostenträgern dargestellt werden. Dabei erfolgt der Nachweis auch für Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsfreigaben.
Zeitersparnis ist größter Nutzen
Der größte Nutzen ist die Zeitersparnis durch die schnelle Einarbeitung, die einfache Bedienung, die Durchgängigkeit sowie die unkomplizierte Rechnungsprüfung. Mittlerweile hat der Einsatz von California für Preihsl+Schwan auch eine strategische Bedeutung. Bei Bewerbungen mittels VGV-Verfahren können die Planer den Bauherren detailliert präsentieren, wie sie die Kosten planen, verfolgen und dokumentieren, und bieten ihnen somit die bestmögliche Kostensicherheit.





