Mit flexiblen Mietkonzepten und multifunktionalen Maschinen können Kommunen Sonderaufgaben budget-schonend erfüllen

Kommunale Dienstleister haben eine Fülle von Sonderaufgaben, für die sich der Kauf einer speziellen Maschine jedoch nicht rechnet. Als Lösung bietet Hako ein flexibles Mietkonzept, mit dem eine Kommune nicht nur für eine bestimmte Zeit seine Maschinenkapazitäten erhöhen kann, sondern bei dem dank multifunktionaler Maschinen gleichzeitig auch selten erforderliche, aber wichtige Sonderarbeiten erledigt werden können.

Zusätzliche Kehreinsätze bei einem gut besuchten Sportevent, die Frühjahrskehrung zur Beseitigung des im Winter gestreuten Splits, das Wässern von Bäumen und Kübelpflanzen im heißen Sommer, ausreichende Kapazitäten zur Wahrnehmung der Verkehrssicherheitspflicht im Winter – es gibt genug Aufgaben für kommunale Dienstleister, die nur zu bestimmten Zeiten oder über gewisse Zeiträume erforderlich sind. Doch Kommunen haben mit dem Ziel einer größtmöglichen Effizienz ihren Maschinenpark auf die „normalen“, standardmäßigen Aufgaben zugeschnitten. Für besondere, außergewöhnliche Aufgaben bleibt meist keine Kapazität übrig.

Zumal der Kauf von Maschinen mit spezieller Ausrüstung für die Erledigung von Sonderaufgaben sich gerade für kleinere Kommunen oft nicht rechnet. Dennoch können die Bürger erwarten, dass auch bei außergewöhnlichen Ereignissen ihre Stadt sich gepflegt präsentiert. „Mit unseren flexiblen Mietkonzepten bieten wir diesen Kommunen eine Lösung“, so Harald Görgens, Geschäftsführer der Hako Service GmbH, dem Gebraucht- und Mietmaschinenzentrum von Hako. „Durch die Miete können zeitlich begrenzte Aufgabenspitzen oder nur selten anfallende Sonderaufgaben abgedeckt werden, ohne dass das Budget der Kommunen übermäßig strapaziert wird.“

220 Maschinen im Miet-Pool

Mehr als 220 Maschinen hat die Hako Service GmbH in Hürth bei Köln dafür im Mietfahrzeuge-Pool – alles Kompaktkehrmaschinen und multifunktionale Geräteträger aus der aktuellen Hako-Produktpalette. Das beginnt mit dem besonders kompakten Citymaster 600 und reicht bis zum Citymaster 2200 mit 2 Kubikmeter Behältervolumen. Zudem stehen sämtliche Geräteträger der Multicar-Palette zur Verfügung. Die Mietmaschinen lassen sich mit allen im Hako-Katalog gelisteten Anbaugeräten ausrüsten: Sei es ein Kehraufbau für die Straßenreinigung, verschiedene Mähwerke für den Rasenschnitt, Schrubbdecks für die Nassreinigung von gepflasterten Plätzen und vieles mehr.

Die Miete beinhaltet das gewünschte Modell mit den benötigten Arbeitswerkzeugen, zudem sind alle Inspektionen, die im Mietzeitraum anfallen, enthalten. Die Maschinen sind Vollkasko versichert, die Laufleistung während der Mietdauer ist nicht begrenzt. Vor der Übergabe werden die Maschinen zusätzlich von externen Experten der DEKRA überprüft und abgenommen. Für den Service während des Einsatzes sorgen die Hako Niederlassungen und Vertragspartner. Eine umfassende Ersatzteilversorgung direkt bei den Servicestationen gewährleistet, dass keine Maschine länger ausfällt. „Die Anmietung kann bundesweit auch über unsere 16 Niederlassungen und Vertragspartner erfolgen. Die Logistik erfolgt zentral durch die Hako Service GmbH“, betont Günter Cottaeus, Vertriebsleiter bei Hako.

Mieten von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten

Die Art der Miete richtet sich dabei nach den Erfordernissen der Kommunen, wie Görgens erklärt: „Wir bieten verschiedene, flexible Mietkonzepte. Das beginnt mit einer Kurzzeitmiete für nur einige Wochen und reicht bis zu einer Langzeitmiete, bei der die Maschinen bis zu 48 Monate gemietet werden können.“ So setzte zum Beispiel Mettmann zwei Citymaster von Hako ein, als 2017 der Start der Tour de France – der so genannte Grand Départ – durch die Stadt rollte. 30.000 Menschen feierten damals entlang der Strecke und in der Stadt. Auch der Stadtbetrieb Aachen nutzte einen zusätzlichen Citymaster 1600 der Hako Service GmbH, um während der FEI Europameisterschaft 2015 die Zuwege rund um das Veranstaltungsgelände zu reinigen.

Die Maschinenmiete ist aber nicht nur bei besonderen Events eine gute Lösung für Kapazitäts-Engpässe: Sie hilft auch, wenn sich die Reparatur einer beschädigten Bestandsmaschine nicht mehr lohnt – zum Beispiel nach einem Unfall, die nächste planmäßige Neubeschaffung aber erst in einigen Monaten vorgesehen ist. Mit dem flexiblen Mietkonzept von Hako kann die Lücke budget-schonend geschlossen werden, bis wieder Kapital für die Investition in eine neue Maschine zur Verfügung steht. Besonders gern genutzt wird zudem die sogenannte Saison-Miete: Mit ihr können saisonale Spitzen abgefangen werden – vom 1. November bis zum 31. März im Winterdienst, von Mitte April bis in den Oktober zum Beispiel für Mäharbeiten. Harald Görgens: „Hako hat eine jahrzehntelange Erfahrung mit Winterdienst- Fahrzeugen. So kann der Kunde sicher sein, dass alle Einstellungen, zum Beispiel zur richtigen Salz-Ausbringungsmenge, bei den Mietmaschinen richtig vorgenommen werden.“

Multifunktionale Maschinen im Trend

„Während früher vor allem die Multicar-Geräteträger gemietet wurden, werden heute vermehrt unsere multifunktionalen Citymaster gewählt“, berichtet Harald Görgens weiter. Besonders der Citymaster 1600 wird stark nachgefragt, denn er bietet zwei wesentliche Vorteile: Zum einen kann er mit seinen 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auch mit einem „normalen“ Pkw-Führerschein gefahren werden (wie übrigens auch der Citymaster 600, der Citymaster 1250 und das Multicar M27). Zum anderen verfügt er über ein werkzeugloses Schnellwechselsystem – die Auf- und Anbauten kann eine Person alleine, ohne den Einsatz einer Werkstatt in nur 15 Minuten wechseln. Mit Multicar und dem Citymaster 2200 hat Hako aber auch Maschinen im Mietfahrzeugpark, die für größere Aufgaben gerüstet sind. Der Citymaster 2200 zum Beispiel mit seinen 5,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht hat eine Nutzlast von bis zu 2.460 Kilogramm und kann mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 62 Kilometern pro Stunde auch auf Stadtautobahnen unterwegs sein, um weit entfernte Einsatzgebiete schnell zu erreichen.

Mit zusätzlichen Geräten mehrfacher Nutzen

„Die Multifunktionalität unserer Maschinen, besonders des Citymaster 1600, wird bei unseren vermieteten Maschinen aber noch zu selten genutzt“, beobachtet Harald Görgens. Meist werden die Maschinen mit einem bestimmten Aufbau, wie zum Beispiel der Winterdienst- Ausrüstung, gemietet. „Aber nur in wenigen Regionen in Deutschland muss eine Maschine in der Wintersaison wirklich täglich im Winterdienst arbeiten“, so Görgens. „Häufiger steht die Maschine ungenutzt am Bauhof und wird nur im Falle von Schnee und Eis eingesetzt.“ Dabei könnte die Effizienz der Maschinenmiete deutlich erhöht werden – ganz einfach indem die Maschine mit Anbaugeräten für verschiedene Aufgaben gemietet wird.

Zum Beispiel könnten Frontkehrmaschine und Solesprayer für den Winterdienst in schneefreien Zeiten durch einen Kehraufbau ersetzt werden, so dass die Straßen gleich wieder von gestreutem Split befreit werden. Oder eine eigentlich für das Mähen von Wildwiesen gemietete Maschine wird zusätzlich genutzt, um mit einer Heißwasser-Hochdruckanlage Unkrautbekämpfung durchzuführen. Die Liste der möglichen Kombinationen ließe sich noch weiter fortsetzen: Die Palette an An- und Aufbaugeräten für die multifunktionalen Maschinen von Hako umfasst Lösungen für die unterschiedlichsten Sonderaufgaben – dazu gehören zum Beispiel Frontausleger mit Astscheren, Leitpfostenwaschbürsten, Wasserfässer mit Gießarm uvm. „Die verschiedensten Kombinationen sind möglich. So rechnet sich der Einsatz einer gemieteten Maschine noch einmal wesentlich schneller – und der Bürger erhält eine rundum gepflegte Stadt, ohne dass das Budget für Maschinen-Anschaffungen überstrapaziert wird.“, so Harald Görgens.

Weitere Informationen unter:
www.hako.com
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